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Fahrradunfall - Schadenersatz und Schmerzensgeld

19.10.2018 09:19 |
Preis: ***,00 € |

Verkehrsrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Michael Böhler


Am Montag den 02.10.2017 wollte ich mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren. Auf dem Weg ist ein Autofahrer in eine Tankstelleneinfahrt gefahren und hat mich übersehen. Ich bin über die Motorhaube geflogen. Anschließend ist der Notarzt und die Polizei gekommen. Anschließend war ich im Krankenhaus zur Untersuchung und eine Woche krank. Der Arm hat mir wehgetan und das Bein immer noch.

Soweit so gut. Zur Abwicklung habe ich einen Anwalt betraut. Die Versicherung hat bisher 300,00 € an Zeitwert gezahlt und Nutzungsausfall 14 Tage a 5,90 € am Tag. Für den Fahrradhelm, Handschuhe und Schuhe weigert sich die Versicherung zu zahlen, da ich keine Kaufquittungen mehr habe. Mein Anwalt sagt, er sieht schlechte rechtliche Möglichkeiten und reagiert kaum auf meine Fragen wie es weitergeht. Ich denke, dass der Gegner keine weitere Zahlung mehr freiwillig leisten wird.

Meine Frage ist, wie ich den Anwalt veranlassen kann, meine Interessen wirklich zu verwirklichen

Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich auf Grundlage Ihrer Schilderung summarisch gerne wie folgt beantworte:

Der Rechtsanwalt ist gemäß § 11 Abs. 1 S. 1 BORA verpflichtet, das Mandat in angemessener Zeit zu bearbeiten. Sollte ein Verstoß gegen diese Berufspflicht vorliegen, können Sie ihn darauf hinweisen, eine rasche Bearbeitung verlangen und sich ansonsten bei der für ih zuständigen Rechtsanwaltskammer beschweren.

Zudem können Sie erwägen, den Rechtsanwalt zu wechseln und diesen mit der Führung des Klageverfahrens zu betrauen.

Mit freundlichen Grüßen

Michael Böhler
Rechtsanwalt

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Danke zusammenfassend ganz ok wohl auch in meinem Sinne allerdings hat bei mir die Antwort der Anwältin auf meine Rückfrage nochmal eine Unsicherheit ausgelöst und ich kann leider nichts mehr weiter klären da nur eine Rückfrage ... ...
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