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Fahrlässige Körperverletzung bei Verkehrsunfall( Par.229 StGB)


17.12.2006 16:37 |
Preis: ***,00 € |

Verkehrsrecht



Hallo,ich bin LKW-Fahrer und habe auf einem Betriebsgelände beim Rückwärtsfahren einen PKW 2 Meter weit geschoben.
Ich stand in der Kurve und habe die rechte Seite meines LKW
kaum gesehen.Da kam der Firmeninhaber und hat mich gebeten zur Seite zu fahren um für reinfahrende Fahrzeuge Platz zu machen.
Ich habe mich überzeugt,dass hinter mir keiner steht,bin dann in die Fahrerkabine und zurück gefahren.Als ich schon am Fahren war,kam aus einer Parklücke meiner rechten Seite ein PKW,der von meinen Auflieger erfasst wurde.Der Fahrer des PKW stand unter Schock.Ein paar Minuten später kamen Polizei und Rettungswagen.Der Notarzt hat sich mit dem PKW-Fahrer kurz beschäftigt und ist weggefahren.Dem Mann ging es wieder gut,er musste nicht ins Krankenhaus.Von einer Verletzung war keine Rede,es war auch keine zu sehen.Die Polizei hat den Unfall aufgenommen und die Zeugen befragt.Als ich zum Unfallhergang
aussagen wollte,hieß es,dass ich der Unfallverursacher bin und nichts zu melden habe.Die Polizisten haben auch kein Protokoll
vorort geschrieben.
Ich muss dazu sagen,dass das Firmengelände mit Altfahrzeugen,Baumaschinen und Paletten zugestellt ist.Es gibt keine Möglichkeit mit einem 40-tonner zu wenden,man kann das Gelände nur rückwärts befahren.Es stand mir auch kein Personal der Firma zur Verfügung um mich beim Rückwärtsfahren anzuweisen,obwohl ich darum gebeten habe.Wie ist die Rechtslage?

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Sehr geehrter Herr, sehr geehrte Dame,

auf Grundlage der geschilderten Details erlaube ich mir, Ihre Frage wie nachfolgend summarisch zu beantworten. Bitte beachten Sie, dass bedingungsgemäß eine Erstberatung geboten wird, die eine genaue und abschließende weiterführende Beratung nicht ersetzt!

Sie haben natürlich den Unfall verursacht, das dürfte auch nicht die Frage sein. Schließlich hätten Sie nicht ohne Einweiser rückwärts fahren dürfen. Allerdings kann ich keine fahrlässige Körperverletzung, die hier alleine einschlägig wäre erkennen. Es steht schon zu fragen, ob überhaupt eine Verletzung des Körpers des Unfallopfers vorliegt. Dazu müsste schon ein erheblich wirkender körperlicher Schock zu beklagen sein. Aber selbst dann, so meine ich, würde die Behörde durchaus aufgrund Geringfügigkeit zu einer Einstellung kommen können. Allerdings kann Abschließendes ohne genaue Kenntnis der Ermittlungsakte hierzu nicht gesagt werden. Sollten Sie einen polizeilichen Anhörungsbogen erhalten, sagen Sie nichts aus und wenden sich unverzüglich an einen Anwalt Ihres Vertrauens, zu viel steht bei Ihnen auf dem Spiel!


Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung. Für eine weitere Vertretung schreiben Sie mich bitte ausschließlich über die untenstehende email an, ich rufe dann gerne zurück!

Hochachtungsvoll

Rechtsanwalt Hinrichs

rahinrichs@gmx.de
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