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Fahren ohne Zulassung/Versicherung

| 24.03.2018 18:32 |
Preis: ***,00 € |

Verkehrsrecht


Zusammenfassung: Strafandrohung für das Fahren ohne Versicherungsschutz

Ich bin soeben ca. 300 Meter mit einen nicht angemeldeten Motorrad auf einer Straße gefahren. (EVB Versicherung liegt vor, Anmeldung sollte nächste Woche erfolgen). Dabei hat mich die Polizei erwischt und ist hinter mir her, worauf ich über eine Stichstraße (Durchfahrt verboten) auf direktem Weg in die Garage zurückgefahren bin. Polizei folgte mit und hat nun eine Anzeige aufgenommen: Fahren ohne Versicherung (und Zulassung?) Verstoß gegen Steuerpflicht, Entziehen der Strafverfolgung (was Quatsch ist, nach Abstellen des Motorrads bin ich auf den Polizisten zugegangenu und habe mich „gestellt"). Bislang „weiße Weste", keine Punkte o.ä.
Was erwartet mich schlimmstenfalls.?

Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:

Für das fahrlässige Fahren ohne Versicherungsschutz sieht § 6 Pflichtversicherungsgesetz einen Strafrahmen bis 6 Monaten Freiheitsstrafe vor. Zudem ist davon auszugehen, dass auch eine Geldstrafe ausgesprochen wird bis max. 180 Tagessätzen. DIe Höhe des Tagessatz richtet sich nach Ihrem EInkommen.
Nach Ihrer Schilderung dürfte die Begehung allerdings auch vorsätzlich erfolgt sein, was zu einer höheren Straße führen kann; als EIgentümer droht IHnen auch der Entzug des Motorrads.
Schließlich können auch bis zu sechs Punkten im Fahreignungsregister eingetragen werden.
Wegen der Kürze der Strecke (Probefahrt) und dem Fehlen vorheriigen EIntragungen können SIe allerdings hoffen, dass es bie Ihnen nicht zu der Höchststrafe kommt. Zudem ist die Frage, ob man durch geschicktes Verhandeln, die Veruteilung wg vorsätzlicher Begehung noch verhindern kann.

Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen

Nachfrage vom Fragesteller 25.03.2018 | 13:08

Ich hatte mir einen kurzen Hinweis aus der Praxis erhofft, wie allgemein mit solchen Sachverhalten (hier: kurze Probefahrt direkt am Wohnort) im Hinblick auf das Strafmaß umgangen wird.
Auch hätte ich mir eine ganz kurze Erläuterung gewünscht, wann von Fahren ohne Zulassung und wann von Fahren ohne Versicherungsschutz die Rede ist.
Können Sie dazu etwas sagen?
Besten Dank im Voraus, freundliche Grüße

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 25.03.2018 | 13:17

Dann hätten Sie das ja auch gleich so schreiben können.
Ihre Frage: "Was erwartet mich schlimmstenfalls?" habe ich aber wohl beantwortet.

Bewertung des Fragestellers 25.03.2018 | 13:42

Hat Ihnen der Anwalt weitergeholfen?

Wie verständlich war der Anwalt?

Wie ausführlich war die Arbeit?

Wie freundlich war der Anwalt?

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"Sorry, aber die bloße Wiedergabe des Gesetzestextes hätte ich auch alleine hinbekommen...
Und die Nachfrage damit zu beantworten, dass die Hauptfrage beantwortet worden sei, hat mir auch nicht weitergeholfen.
War aber auch ein bisschen blauäugig von mir, am Wochenende für 25€ eine tiefergehendere Antwort zu erhoffen..."
Stellungnahme vom Anwalt:
FRAGESTELLER 25.03.2018 3,8/5,0
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