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Fahren ohne Führerscheins

28.04.2009 22:59 |
Preis: ***,00 € |

Strafrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden
Hallo
Ich musste an einem aufbauseminar teilnehmen weil ich einen abgefahrenen reifen hatte und ein nicht eingetragenes Fahrwerk
Ich habe aber nicht rechtszeitig bei dem seminar teilgenommen weil ich es nicht zeitlich geschafft habe durch die arbeit und bei uns nur eine fahrschule diesen kurs macht. Dadurch wurde ich vom Straßenverkehrsamt angeschriebn das ich den Führerschein abgeben solle was ich aber auch nicht dummerweise weeiter beachtet habe weil ich halt dachte das ich das Seminar noch schaffe und so der den führerscheinentzug entgehe. Jetzt wurde ich vor vier monaten angehalten (bin noch in der Probezeit) und mir wurde vor ort der führerschein entzogen und ich habe eine Strafanzeige wegn fahren ohne führerschein bekommen Ich habe am 19 Mai den gerichtstermin und würde gerne wissen was auf mich zu kommt bzw ob es sich lohnt einen anwalt einzuschalten
MFG
29.04.2009 | 00:16

Antwort

von


(198)
Zweigertstraße 50
45130 Essen
Tel: 0201/50717700
Web: http://www.ihre-strafverteidiger.de
E-Mail:

Sehr geehrter Ratsuchender,

gerne beantworte ich Ihre Frage, unter Berücksichtigung des geschilderten Sachverhaltes, gerne wie folgt.

Über die Tatbestandsmäßigkeit muss man in Ihrem Fall leider nicht streiten. Aufgrund des Entzuges Ihrer Fahrerlaubnis durch die Behörde ist der Tatbestand des § 21 StVG unstreitig erfüllt, eine entsprechende Verurteilung wohl wahrscheinlich.

Maßgeblich für das Strafmaß ist natürlich, wie viele Fahrten ohne Fahrerlaubnis man Ihnen nachweisen kann. Haben Sie im Rahmen des Ermittlungsverfahrens hierzu bereits (für Sie) ungünstige Angaben gemacht, die eine Vielzahl von Fahrten beweisbar machen, schlägt sich dies selbstverständlich auch im Strafmaß nieder.

Für Sie könnte sprechen, wenn Sie inzwischen das Aufbauseminar beendet, zumindest jedoch sich angemeldet haben. Ist dies noch nicht der Fall, holen Sie dies kurzfristig nach. Teilnehmen müssen Sie ohnehin, wollen Sie die Fahrerlaubnis zurück erlangen.

Aufgrund Ihrer Sachverhaltsschilderung bietet es sich in der Tat an, einen Rechtsanwalt einzuschalten und sich zumindest nach erfolgter Akteneinsicht über die richtige Verteidigungsstrategie beraten zu lassen. Erst danach kann man ggf. auch zuverlässige Aussagen über das zu erwartende Strafmaß treffen. Jetzt eine solche Aussage zu treffen wäre reine Mutmaßung und mithin unseriös. Gerne können Sie sich bei Interesse auch an meine Kanzlei wenden.

Ich hoffe Ihnen einen ersten Überblick verschafft zu haben und stehe im Rahmen der kostenlosen Nachfragefunktion gerne für Ergänzungen zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Marc N. Wandt
Rechtsanwalt


ANTWORT VON

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