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Fälligstellung Gebühren


02.02.2005 12:26 |
Preis: ***,00 € |

Anwaltsrecht, Gebührenrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Christian Kah



Hallo, eine Mietrechtsanwältin hat einen Schriftsatz für uns entworfen (noch nicht versendet), der inhaltlich nicht korrekt ist. Nebenbei erlaubt Sie sich eine Kostennote von 694 Euro (Streitwert 5500 Euro) für Ihre _bisherige Tätigkeit_ (=1 Schriftsatzentwurf, mehr nicht bisher) einzufordern. Nach meinem Kenntnisstand fällt die Gebühr für eine außergerichtl. Tätigkeit nach §8 RVG aber erst nach Beendigung des Mandates an?! Ist dies korrekt?
Guten Tag,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Grundsätzlich sind die Gebühren des Rechtsanwalts gem. § 8 RVG erst nach Beendigung der Angelegenheit oder Erledigung des Auftrages fällig.
Allerdings hat der RA gem. § 9 RVG Anspruch auf angemessenen Vorschuss im Hinblick auf die voraussichtlich entstehenden Gebühren.
Diese sind in Ihrem Fall auf Grund des wohl feststehenden Streitwertes bereits ermittelbar und können als Vorschuss verlangt werden.

Ich hoffe, Ihre Anfrage hinreichend beantwortet zu haben und verbleibe

mit freundlichen Grüßen

Christian Kah
Rechtsanwalt
www.net-rechtsanwalt.de
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