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12.02.2009 11:46 |
Preis: ***,00 € |

Schadensersatz


Beantwortet von


in unter 1 Stunde

Hallo,
ich habe folgendes Problem:
meine geschiedene Ehefrau hat mich wegen Betrug angezeigt, weilich angeblich einen Telefonanschluß auf ihren Namen angemeldet haben soll. Tatsächlich wurde dieser Vertrag in 2002 (Ehezeit) auf den Namen meiner Ex-Frau angemeldet,da sie selbständig ist und die Kosten betrieblich berücksichtigt werden konnten.
Bisher wurden die Gebühren vo meinem Konto abgebucht. Die letzte Lastschrift wurde nicht eingelöst. Deshalb wurden Vollstreckungsmaßnahmen gegen meine Ex eingeleitet. Offenbar hat meine Ex-Frau den damalsabgesprochenen Vertragsabschluß vergessen.
Für das eingeleitete Strafverfahren habe ich einen Rechtsanwalt beauftragt.
Kann ich die Kosten für den Anwalt von meiner Ex-Frau zurück fordern,weil sie mich un berechtigt angezeigt hat?
Das Verfahrenwurde inzwischen eingestelt

12.02.2009 | 12:00

Antwort

von


(344)
Bolkerstr.69
40213 Düsseldorf
Tel: 0211/133981
E-Mail:

Sehr geehrter Ratsuchender,

ich bedanke mich für die eingestellte Frage, die ich Ihnen aufgrund des geschilderten Sachverhalts gerne wie folgt beantworten möchte:

Voraussetzung für einen Anspruch auf Schadensersatz wäre, dass Ihre Frau Sie vorsätzlich, d.h. wissentlich und willentlich einem Strafverfahren ausgesetzt hätte. Hat Ihre Frau den damaligen Vertragsschluss vergessen und können Sie ihr das Gegenteil nicht nachweisen, so ist die zwingende Voraussetzung, dass Ihre Frau Sie vorsätzlich angezeigt hat, nicht erfüllt. Einen Schadensersatzanspruch können Sie somit leider nicht geltend machen.

Ich hoffe, dass ich Ihnen eine erste Orientierung geben konnte. Bitte nutzen Sie ggf. die kostenlose Nachfragefunktion.

Mit freundlichen Grüßen

RA Jeremias Mameghani

Rechtsanwälte Vogt
Bolkerstr.69
40213 Düsseldorf
Tel. 0211/133981
Fax. 0211/324021


ANTWORT VON

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