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Erschleichen von Leistungen/fahrgeld nicht Entrichtet

22.10.2014 17:56 |
Preis: ***,00 € |

Strafrecht


Punkt1/150mal Schwarz Gefahren
Bislang 3 Richterliche Hauptverhandlungen
gehabt aus jeder bislang freigesprochen.
Unzähligen raten an die DB Bahn AG, Infoscore
und Rainer Haas/Ra-GmbH in Methoden
Zahlungssystem geleistet jetzt droht mir dass
4.Amtsgericht verfahren weil ich seit Februar diesen
Jahres 4.Mal gegen die auflagen des Betreuungsverfahren verstoßen
habe und somit schwarz gefahren bin weil ich es musste.
Ich habe 2 Wochen zeit seit dem 14.10.201 mich
schriftlich erst mal an dass Amtsgericht Düren zu äußern.

Was soll ich tun?



Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:

Angesichts dessen, dass Sie bereits mehrfach wegen desselben Delikts vor Gericht standen, sollten Sie das neue Verfahren durchaus ernst nehmen. Ob Sie auch dieses Mal straffrei ausgehen, ist nämlich nicht sicher. Mir sind Fälle bekannt geworden, bei denen notorische Schwarzfahrer letztlich zu Freiheitsstrafen verurteilt wurden bzw. in einer forensischen Anstalt untergebracht wurden. Ob Sie ein solches Schicksal ereilen könnte, kann natürlich nicht ohne vorherige Akteneinsicht und Kenntnis sämtlicher Details zuverlässig beantwortet werden; völlig auszuschließen ist es aber nicht.

Deshalb rate ich Ihnen dringend an, sich nicht selbst vor Gericht zu verteidigen sondern einen Anwalt mit Ihrer Verteidigung zu beauftragen. Ein Verteidiger wird erst einmal Akteneinsicht nehmen und anschließend in Absprache mit Ihnen ggf. eine Stellungnahme an das Gericht verfassen. In einer solchen Stellungnahme könnten dann auch die besonderen Gründe, warum Sie gegen die Auflagen verstoßen haben und schwarz fahren mussten, dargelegt werden. Sofern sich aus der Ermittlungsakte, den früheren Verfahren oder dem Betreuungsverfahren hinreichende Anhaltspunkt ergeben, könnte ggf. auch geprüft werden, ob es Bedenken an Ihrer Schuldfähigkeit gibt. Dies würde ein Verteidiger ebenfalls darlegen und ggf. die Einholung eines Fachgutachtens anregen.

Aufgrund der gesetzten Frist sollten Sie möglichst schnell einen Verteidiger vor Ort beauftragen. Sie können, müssen aber nicht, dem Gericht mitteilen, dass Sie sich anwaltlich vertreten lassen und sich der Anwalt für Sie melden wird.

Konkrete Verhaltensempfehlungen außer den Vorbeschriebenen können ohne Akteneinsicht allerdings nicht im Rahmen einer Ersteinschätzung auf dieser Plattform gegeben werden.

Ich hoffe, ich konnten Ihnen mögliche Handlungsweisen aufzeigen und Ihnen damit weiterhelfen.

Mit freundlichen Grüßen

Silke Jacobi
Rechtsanwältin

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