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Erpressung mit Drohung von Veröffentlichung

14.10.2019 20:39 |
Preis: ***,00 € |

Strafrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden

Mein Deutscher Arbeitgeber hat mich vorzeitig, fristlos und ohne abfindenden Haus einen 3 jährigem Zeitvertrag gekündigt.

Vor Gericht zu klagen kann ich mich nicht leisten.

Ich möchte nun auf einem anderen weg an mein „Schadensertatz" rankommen und zwar durch Erpressung.

Ich bin im Besitz von Ton- und Videoaufnahmen die dokumentieren dass mein ehemaliger Arbeitgeber wissentlich sein größter Kunde (100 mio Euro/Jahr) bezüglich Produktqualität, Produkteigenschaften (Spezifikation) betrügt, und dass er gegen wesentliche Punkte in den einkaufsbedingungen seines Kunden verstößt. Falls dieses den Kunden zu Ohren kommt dann könnte dieses strafen Seiten des kundens in Höhe von mehreren Millionen auslösen..... oder sogar eine Beendigung der Geschäftsbeziehungen bedeuten.

Meine Fragen...

1.
Ist es für mich rechtlich unbedenklich dass ich schriftlich mein ehemaligen Arbeitgeber wissen lasse das ich die Ton- und Videosufnahmen an seine Kunden, die BILD Zeitung und an Verbraucherverbänden veröffentliche falls er mich nicht innerhalb von 2 Wochen 400000 Euro auf mein koto überweißt?

2.
Ditto oben.... nur mit dem Unterschied dass ich eine andere Firma (also nich meinen ehemaligen Arbeitgeber) auf die selbe Art und weise erpresse?

Vielen Dank für Ihre Hilfe

14.10.2019 | 21:25

Antwort

von


(2288)
Damm 2
26135 Oldenburg
Tel: 0441 26726
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Sehr geehrter Ratsuchender,


ich bin mir nicht so ganz sicher, ob es ein schlechter Scherz oder doch eine ernsthafte Anfrage darstellen soll:


Für den letzten Fall:

Natürlich machen Sie sich in beiden Fällen strafbar. Ihr "Vorhaben" ist keineswegs rechtlich unbedenklich, sondern wird strafrechtlich verfolgt werden; eine Gefängnisstrafe dürfte wahrscheinlich sein.

Daher kann man nur dazu raten, Ihr "Vorhaben" zu vergessen.


Suchen Sie lieber den Gang über das Arbeitsgericht. In der ersten Instanz ist keine Auslagenerstattung zu tragen, Anwaltspflicht besteht nicht, so dass Sie sogar selbst ein Verfahren führen könnten.


Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwalt
Thomas Bohle, Oldenburg


ANTWORT VON

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