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Ermittlungsverfahren wegen versuchter Einkommensteuerverkürzung 2008

| 24.05.2009 15:20 |
Preis: ***,00 € |

Steuerrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Holger J. Haberbosch


Habe heute ein Schreiben des Finanzamtes erhalten mit der Überschrift "ermittlungsverfahren wegen versuchter Einkommensteuerverkürzung "

in dem der Verdacht geäußert wird, ich wollte durch unrichtige Angaben einkommensteuer in Höhe von 900 Euro verkürzen.

Dann wird das mögliche Strafmaß dargestellt, auch für den Versuch.

Abschließend die letzten 2 Sätze :
Dennoch sehe ich von gemäß § 398 Abgabenordnung von einer strafrechtlichen Verfolgung ab. Ich werde aber strafrechtlich gegen sie vorgehen, wenn mir weitere Verstöße gegen Steuergesetze bekannt werden sollten.

Ist dies jetzt ein eingeleitetes Ermitllungsverfahren oder eine Warnung oder wie muß ich das werten ? Vorallem wie muß ich mich jetzt verhalten ? Muß ich die abgegebene Steuererklärung unaufgefordert ändern (da der Verdacht zu Recht besteht, es handelt sich um die Anzahl der tatsächlichen Familienheimfahrten, die ich nicht durch belege glaubhaft machen konnte) oder was ist sinnvoll, um schlimmeres zu verhindern.
Da nicht angegeben ist, was man von mir erwartet, möchte ich jetzt auch nichts falsch machen.

Ich danke für Ihre Hilfe.
Mit freundlichen Grüßen

Sehr geehrter Fragesteller,

ich möchte Ihre Frage anhand des dargestellten Sachverhaltes und des von Ihnen gebotenen Einsatzes wie folgt beantworten:


1. Das Ermittlungsverfahren gegen Sie wurde eingeleitet und nach Überprüfung wegen Geringfügigkeit gem. § 398 Abgabenordnung eingestellt. Das bedeutet, dass dieser Steuersachverhalt strafrechtlich nicht mehr verfolgt wird.



2. Üblicherweise hat die Veranlagungsstelle das Verfahren ins Rollen gebracht und wird selbständig den zugrundeliegenden Einkommenssteuerbescheid ändern, die sich hieraus ergebende zusätzliche Steuerlast müssen Sie dann bezahlen. Insofern müssen Sie auch keine ergänzende Erklärung abgeben oder ähnliches.

Bewertung des Fragestellers 24.05.2009 | 17:28

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