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Ermittlungsverfahren Verdachts einer Straftat nach § 263 Strafgesetzbuch (StGB)

02.12.2019 15:07 |
Preis: 25,00 € |

Arbeitsrecht


Beantwortet von


in unter 1 Stunde
Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe von Februar bis Juli diesen Jahres als Aushilfe (>12 Std./ a. 10Euro) gearbeitet.
Das Unternehmen hat "vergessen" mich anzumelden, was ich leider erst im Juli erfahren habe.
Dadurch hatte ich im Juli zu viele Stunden (+12 Std (frei Betrag), und musste das "zu viel" gezahlte Geld zurückzahlen.
Am Wochenende erhielt ich ein Schreiben vom Haupt-Zoll-Amt, das nun gegen mich ermittelt wird (Anzeige).
Was habe ich nun zu befürchten? Das Geld habe ich bereits zurückgezahlt.
Was muss ich nun Unternehmen?
Ich bitte um Hilfe.

Ich habe zu dieser Zeit Kindergeld + 200 Euro vom Arbeitsamt bezogen.

Mein Freund arbeitet in diesem Unternehmen und weiß daher das der Fehler bei einer Kollegin lag, die Ihre monatlichen Stunden nicht aus dem Anwesenheitsordner genommen hat.

Gerne kann ich auch das schreiben hochladen.
MFG
Jennifer Lawarenz
02.12.2019 | 15:37

Antwort

von


(546)
Mädewalder Weg 34
12621 Berlin
Tel: 030.56702204
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Sehr geehrte Fragestellerin,

Betrug wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft; § 263 StGB

Wenn Sie den Betrug vorsätzlich begangen haben (fahrlässigen Betrug als Straftatbestand gibt es nicht)
aber nicht einschlägig vorbestraft sind, werden Sie wohl nur eine Geldstrafe zahlen müssen.

Sollten Sie den Betrug nicht vorsätzlich begangen haben, sollten Sie einen Rechtsanwalt Ihrer Wahl mit Ihrer Verteidigung beauftragen. Dieser kann Akteneinsicht nehmen und alles notwendige veranlassen.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass diese Plattform eine ausführliche und persönliche Rechtsberatung nicht ersetzen kann, sondern ausschließlich dazu dient, eine erste überschlägige Einschätzung Ihres Rechtsproblems auf Grundlage der von Ihnen übermittelten Informationen von einem Rechtsanwalt zu erhalten.

Durch Weglassen oder Hinzufügen weiterer Sachverhaltsangaben Ihrerseits kann die rechtliche Beurteilung anders ausfallen.

Ich hoffe Ihnen, mit der Beantwortung Ihrer Anfrage, einen ersten rechtlichen Überblick verschafft zu haben.

Für Rückfragen nutzen Sie bitte die Möglichkeit der kostenlosen Nachfrage.
Für eine weiterführende Interessenvertretung stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Ingo Bordasch
Rechtsanwalt

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