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Ermittlungsverfahren - Tagessätze

| 21.09.2012 10:31 |
Preis: ***,00 € |

Strafrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Tobias Kläner


Ich wurde von einem Amtsgericht zu einer Geldstrafe von 90 Tagessätze verurteilt und ich lege gegen dieses Urteil auch keinen Widerspruch ein. Jetzt habe ich folgendes Problem: Ich bin derzeit dabei mich zu bewerben u.a. kommt dort die Frage vor: Ob ich gegen mich ein einschlägiges Ermittlungsverfahren läuft. Meine Frage: Läuft gegen mich jetzt durch dieses Urteil überhaupt noch ein Ermittlungsverfahren oder wie sieht das jetzt genau aus?

Sehr geehrte Fragestellerin,

unter Zugrundelegung Ihrer Fragestellung und Ihres Einsatzes möchte ich Ihnen wie folgt antworten:

In der von Ihnen geschilderten Angelegenheit läuft kein Ermittlungsverfahren mehr gegen Sie. Das Ermittlungsverfahren gegen Sie endete bereits mit der Erhebung öffentlicher Klage durch die Staatsanwaltschaft, § 170 Abs. 1 StPO. Im entsprechenden Hauptverfahren wurden Sie sodann zu einer Geldstrafe von 90 Tagessätzen verurteilt.

Diese 90 Tagessätze tauchen auch nicht in einem polizeilichem Führungszeugnis auf, voraus gesetzt, dass Sie vorher nicht schon strafrechtlich verurteilt worden sind, § 32 Abs. 2 Nr. 5a BZRG.

Liegen also keine weiteren Vorstrafen gegen Sie vor, kann ein möglicher Arbeitgeber diese 90 Tagessätze auch nicht in Ihrem polizeilichem Führungszeugnis finden.

Sofern Ihnen keine anderen Ermittlungsverfahren wegen anderer Taten bekannt sein sollten, können Sie die Fragen nach anhängigen Ermittlungsverfahren also guten Gewissens verneinen.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihren Bewerbungen und hoffe, Ihnen mit meiner Antwort geholfen zu haben. Sollten Sie eine Nachfrage haben, stellen Sie diese gerne.

Mit besten Grüßen

Tobias Kläner
Rechtsanwalt

Bewertung des Fragestellers 21.09.2012 | 13:48

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