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Erklärung über ein lebenslanges Wohnrecht


27.08.2009 12:20 |
Preis: ***,00 € |

Erbrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Ingo Bordasch



Sehr geehrte Damen und Herren,

ist eine handschriftlich gemachte Erklärung über ein lebenslanges Wohnrecht gleich zu händeln wie ein handschriftlich gemachtes Testament?

D. h. mein Partner verlangt von mir, ihm ein lebenslanges Wohnrecht nach unserer Hochzeit im Falle meines Todes in einer Immobilie in Spanien, die meine Kinder erben sollen, auszustellen. Ist diese Erklärung dann unbedingt bindend?

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Sehr geehrte Fragestellerin,

ein Wohnrecht kann durch Testament eingeräumt werden. Dazu ist jedoch nur der Eigentümer berechtigt. Sind Sie Eigentümer der Immobilie können Sie Ihrem zukünftigen Ehegatten ein lebenslanges Wohnrecht einräumen.

Sind die formalen Voraussetzungen eines Testamentes erfüllt, kann dies auch durch eine handschriftliche Erklärung erfolgen, da der testamentarische Wille eines eigenhändigen Testaments nicht in nur einer Urkunde erfolgen kann, sondern auch in mehreren Urkunden, die jedoch jede für sich die formalen Voraussetzungen eines Testamentes erfüllen müssen.

Ein eigenhändiges Testament kann jedoch jederzeit durch ein neues Testament ersetzt werden, ohne dass der Erbe darüber informiert werden muss.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass diese Plattform eine ausführliche und persönliche Rechtsberatung nicht ersetzen kann,
sondern ausschließlich dazu dient, eine erste überschlägige Einschätzung Ihres Rechtsproblems auf Grundlage der von Ihnen
übermittelten Informationen von einem Rechtsanwalt zu erhalten.
Durch Weglassen oder Hinzufügen weiterer Sachverhaltsangaben Ihrerseits kann die rechtliche Beurteilung anders ausfallen.

Ich hoffe, mit der Beantwortung Ihrer Anfrage, weitergeholfen zu haben.
Für Rückfragen nutzen Sie bitte die Möglichkeit der kostenlosen Nachfrage.
Für eine weiterführende Interessenvertretung stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Ingo Bordasch
Rechtsanwalt

Tel.: 030 - 293 646 75
Fax.: 030 - 293 646 76
frag-einen-anwalt@RA-Bordasch.de

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