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Ergänzungspfleger vom Jugendamt ablehnen?

25.08.2016 21:04 |
Preis: ***,00 € |

Familienrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden

Zusammenfassung: Wechsel Ergänzungspflegschaft

Sehr geehrte Damen und Herren,
wir sind eine Pflegefamilie und haben ein Geschwisterpaar seit über 6 Jahren bei uns in Dauerpflege. Vor 3 Jahren wechselte der Ergänzungspfleger vom Jugendamt, dieser versucht uns nun immer wieder das Leben schwer zu machen.
Er reduziert diesen ganzen Antrag auf die schulische Situation der Grossen. Sie geht auf eine IGS, wo sie mit ihrer Persönlichkeitsstörung einfach nicht richtig aufgehoben ist, aber das will er nicht sehen. Der Therapeut, unser Familienhelfer sehen das genauso wie wir, wurden leider aber nicht geladen.

Da er immer wieder zeigt, das er uns nicht mag, haben nicht wir, sondern unser erwachsener leiblicher Sohn, welcher einen sehr guten Draht zu den Kindern hat, die Ergänzungspflegschaft beantragt. Vor dem FG wurde der Antrag abgewiesen, mit hahnebüchenden Begründungen. Die Kinder, wie auch mein Sohn legten Beschwerde ein, der Antrag wurde zum OLG weitergeleitet.
Allerdings wurde auch dort der Antrag abgelehnt. Begründung: mein Sohn wäre keine neutrale Person.
Nun meine Frage: Was kann man tun?
Kann ein 15jähriges Mädchen ihren Ergänzungspfleger ablehnen?
Eingrenzung vom Fragesteller
25.08.2016 | 21:30
25.08.2016 | 22:25

Antwort

von


(679)
Stedinger Str. 39a
27753 Delmenhorst
Tel: 04221-983945
Web: http://www.drseiter.de
E-Mail:

Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:

Wenn der Antrag mit der Begründung abgelehnt wurde, dass es keine neutrale Person sei, so versuchen Sie eine Person zu finden, der sie vertrauen. Fragen Sie vor allem auch bei der Betreuungsbehörde nach bzw. beim Rechtspfleger des Familiengerichts. Die können Ihnen geeignete Personen empfehlen.

Dann kann ein Wechsel erfolgen.

Ohne die konkrete Begründung, was ggf. noch dagegen sprach, kann ich mich nur auf den einen ablehnenden Punkt beschränken. Posten Sie ggf. noch mehr aus dem Beschluss.

Sollte das der einzige Punkt sein, können Chancen bestehen, sollte aber noch mehr das Gericht geschrieben haben, kann es durchaus schwierig werden.





Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen


Rechtsanwältin Dr. Corina Seiter
Fachanwältin für Familienrecht, Fachanwältin für Strafrecht

ANTWORT VON

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27753 Delmenhorst
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