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Erdaushub einer Firma angenommen

14.10.2014 09:12 |
Preis: ***,00 € |

Generelle Themen


Beantwortet von

Rechtsanwältin Dr. Elke Scheibeler


Zusammenfassung: Ist eine verschenkte Sache mangelhaft, kann der Beschenkte Schadenersatz verlangen, wenn der Schenkende den Mangel arglistig verschiegen hat.

Wir brauchen dringend rechtliche Hilfe !
es Handelt sich bei uns um einen Landwirtschaftlichen Betrieb um unsere Wege im Wald etwas zu verbessern haben wir Erdaushub einenr firma hier im ort angenommen. Dieser war ser steinig und wir glaubten dies sei geeignet für uns . Die bauarbeiten der firma gehen über einen Architekten und alle Arbeiten wurden asugeschieben. daher waren wir der Meinung das der Erdaushub unbedenklich eingebaut werden kann. Da es sich um sehr große Menegn an erdaushub handelt und wir diesen beim nachbarn auf einem Ausflugsparkpatz lagen durften wurde uns immer zugeredet das wir noch mehr nehmen sollen um damit nach und nach die Wege in stand zu setzen. Nun ist der super gau eingetroffen und nach ca 2 Monaten hat ein fremder Bodenproben auf der lagefläche gezogen und hierbei stellte sich heraus das es sich um Z 2 Nun haben wir rießige Megen an Belastendem Materian auf Parkplatz und waren im Glauben es wäre alles mit rechten dingen zu gegangen und die Firma darf das Materian so weitergeben. Was können wir tun?

Sehr geehrter Fragestellerin,

rechtlich dürfte es sich wohl um eine Schenkung handeln. In diesem Fall können Sie von dem Schenkenden Schadenersatz gemäß § 524 Abs. 1 BGB verlangen, wenn dieser den Mangel des Erdaushubs, also die Kontaminierung, arglistig verschiegen hat. Der Schadenersatz würde die Entsorgung des belasteten Materials und ggf. auch Behandlung der Lagerfläche und der Wege umfassen, wenn Sie das Material bereits teilweise verarbeitet haben.

Mit freundlichen Grüßen

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