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Erbschaft einer Immobilie aus 'unbeweglichem vernögen'

| 20.11.2015 12:51 |
Preis: ***,00 € |

Erbrecht


Guten tag, leider kann ich mir ein 100-200 euro teueres beratungsgespräch zurzeit leider nicht leiten, da ich selbst alg1 beziehe (770 euro)

Dennoch tuen sich bei mir einige fragen auf.
Zum Problem:
Meine Mutter (57) ein leben lang Selbstständig besitzt trotz Frührente bzw grundsicherung (körperlich bedingt) eine Immobilie die wir selbst Bewohnen. Das wird möglich durch den Schutz von unbeweglichem vermögen.
Meine mutter hat leider unheilbaren krebs der meine mutter leide in wenigen Wochen zur Aufgabe zwingen wird. jetzt stehe ich ich vor einer menge neuerungen und habe von ncihts so recht eine Ahnung, ist die Immobilie da sie wert geschützt ist auch einfach vererbbar? oder kann es wie einige sagen dazu kommen dass ich die sozialleistungen (grunbdischerung) meiner mutter der letzten 10 jahre zurück zahlen muss ? oder man mir gar die immobilie zwangsversteigert obwohl ich sie slebst weiter bewohne ?
da sich die kosten hier für mich ins unermessliche steigern werden wollte ich wahrscheinlich auch einen verkauf anstreben udn weiss auch nicht ob ich das so einfach darf oder welche probleme ich mir mit einem verkauf machen könnte, ob ich da gewisse fristen habe in denen ich nicht verkaufen darf etc ?

ich weiss das ganze hier ist etwas blöd geschrieben (dank meienr lrs) und ich weiss nicht ob jeder versteht was ich meine ^^ aber ich bin verzweifelt und brauche rat
ich danke herzlich im vorraus.


Einsatz editiert am 21.11.2015 21:02:48
Eingrenzung vom Fragesteller
21.11.2015 | 20:59

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Sehr geehrter Ratsuchender,

gern nehme ich zu Ihrer Anfrage wie folgt Stellung:

Zunächst gilt: Nach dem Tod eines Elternteils können die Erben zum Ersatz der durch das Sozialamt innerhalb der letzten 10 Jahre geleisteten Sozialhilfe herangezogen werden.

Die Haftung der Erben ist jedoch auf den Wert des Nachlasses (abzüglich Beerdigungskosten und sonstiger Verbindlichkeiten) beschränkt. Im Zweifel müsste der Wert des Hauses zum Zeitpunkt des Ablebens der Mutter durch einen Sachverständigen ermittelt werden. Die Haftung betrifft zudem nur diejenigen Sozialhilfeleistungen, welche über die normale Grundsicherung hinausgehen (etwa Heimkosten, besondere Pflegeleistungen etc.). Zudem beschränkt sich die Ersatzpflicht der Erben auf diejenigen Sozialhilfeleistungen, welche den sechsfachen Regelsatz überschreiten (aktuell also 2.394,00 €).

Weiterhin gilt: Natürlich können Sie ansonsten - als gesetzlicher Erbe oder bei testamentarischer Verfügung - Erbe der Immobilie werden und mit der Immobilie nach belieben verfahren, also etwa diese verkaufen.

Sollten Sie jedoch selbst Grundsicherungsleistungen beziehen (nicht bei ALG 1), würde das Amt wiederum eine Überprüfung dahingehend einleiten, ob Sie trotz Erbschaft noch bedürftig sind. Wenn nicht, würden die Sozialleistungen solange eingestellt werden, bis das Erbe/Verkaufserlös aufgebraucht ist.

Mit freundlichen Grüßen

Wundke
Rechtsanwalt


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