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Erbschaft - Testament Grundbucheintragung im Todesfall

| 12.05.2019 19:02 |
Preis: 30,00 € |

Erbrecht


Beantwortet von


Zusammenfassung: Übertragung von Immobilien

Guten Tag,

nach Tod der Großeltern soll zur pflichtmäßigen Auszahlung des Erbanteils eines der Erben das Haus der Großeltern verkauft werden.

Ein Erbe (A) möchte das Haus erwerben und in Absprache mit allen anderen Erben dort lebenslang wohnen. Alle weiteren Erben verzichten auf den zustehenden Erbanteil.

Nach Tod des kaufenden Erben A (kinderlos, unverheiratet) soll das Haus unwiderruflich dem Kind eines anderen Erben zufallen. Dieses Kind zahlt dafür Summe X an A.

Wie sollte diese Eintragung vorgenommen werden? In einem Testament? Im Grundbuch?

Und welche Formulierung sollte genutzt werden?

Besten Dank!

Einsatz editiert am 13.05.2019 12:15:10
14.05.2019 | 11:57

Antwort

von


(103)
Leinpfad, 2
22301 Hamburg
Tel: +49404103011
Tel: 04502 888 718
Web: http://www.ra-bruemmer.com
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Sehr geehrter Fragesteller,
auf Ihre Frage darf ich Ihnen mitteilen, dass alle Regelungen, die Sie treffen wollen, die entsprechenden Eintragungen im Grundbuch erfordern. Das wiederum setzt voraus, dass Sie einen Notar aufsuchen und der muss die entsprechenden Kaufverträge, die hier bezüglich der Immobilie geschlossen werden sollen, beurkunden.
Der Notar weiß, welche Regelungen erforderlich sind, damit die Vereinbarungen rechtssicher sind und das Grundbuchamt die entsprechenden Eintragungen auch durchführt.
Im gesamten Immobilienbereich muss alles über einen Notar geregelt werden. Es nutzt Ihnen also nichts, wenn Sie ein Testament erstellen.
Ich hoffe, dass ich Ihnen mit dieser Auskunft behilflich sein konnte.
Mit freundlichen Grüßen
Andrea Brümmer
Rechtsanwältin


Nachfrage vom Fragesteller 14.05.2019 | 12:24

Guten Tag,

besten Dank für die Antwort. Sie haben meine Frage leider nicht beantwortet.

Dass ein Notar mir hierzu Auskunft geben kann, ist mir bewusst. Daher habe ich die Frage überhaupt hier eingestellt.

Bitte geben Sie mir eine klare Rechtsauskunft und eine Formulierung des möglichen Passus im Grundbuch.

Danke!

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 15.05.2019 | 14:26

Sehr geehrter Fragesteller,
auf Ihre Rückfrage darf ich Ihnen antworten wie folgt. in diesem Bereich gibt es mehrere Wege, die nach Rom führen, deshalb ist die Antwort auch nur als ein Vorschlag zu verstehen und ich ging nicht davon aus, dass Sie das wünschen. Ich bitte um Verständnis.
Der notarielle Vertrag lautet:
A kauft von der Erbengemeinschaft ABC das Hausgrundstück XY zum Preis von 100 TEUR.
A verkauft anschließend das Hausgrundstück XY zum Preis von 100 TEUR an Kind K. Der Kaufpreis wird fällig 4 Wochen nach Beurkundung. Die Auflassung für diesen zweiten Kauf wird erklärt aufschiebend bedingt auf den Tod des A. K erhält zur Sicherung seines Anspruchs auf Eigentumsübertragung eines Auflassungsvormerkung in das Grundbuch eingetragen.
Die Erben B und C erklären in derselben Urkunde den Verzicht auf ihre Erbanteile.
Ich hoffe, dass Ihnen mit dieser Auskunft nun gedient ist.
Mit freundlichen Grüßen
Andrea Brümmer
Rechtsanwältin

Bewertung des Fragestellers 15.05.2019 | 16:21

Hat Ihnen der Anwalt weitergeholfen?

Wie verständlich war der Anwalt?

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"Frau Brümmer verwies im ersten Anlauf auf einen RA/Notar. Dass ich für die Aussage eines solchen hier überhaupt nur vorstellig wurde, schien ihr nicht klar zu sein.

Die Ausführlichkeit der zweiten Antwort habe ich daher treffend mit drei Sternen („Dem Einsatz angemessen.") bewertet.

Weshalb eine höhere Bewertung von Ihr erwartet wird, erschließt sich mir nicht.

Dennoch hat Frau Brümmer gute Arbeit geleistet, das sei nochmal zu betonen."
Stellungnahme vom Anwalt:
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BEWERTUNG VOM FRAGESTELLER 15.05.2019
4,2/5,0

Frau Brümmer verwies im ersten Anlauf auf einen RA/Notar. Dass ich für die Aussage eines solchen hier überhaupt nur vorstellig wurde, schien ihr nicht klar zu sein.

Die Ausführlichkeit der zweiten Antwort habe ich daher treffend mit drei Sternen („Dem Einsatz angemessen.") bewertet.

Weshalb eine höhere Bewertung von Ihr erwartet wird, erschließt sich mir nicht.

Dennoch hat Frau Brümmer gute Arbeit geleistet, das sei nochmal zu betonen.


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