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Erbrecht/Inkasso

| 01.01.2015 15:23 |
Preis: ***,00 € |

Generelle Themen


Beantwortet von


16:50
1) Vater (Hausbesitzer) verstorben Januar 2013. 30.12.2014 Eingang Schreiben eines Inkassounternehmens, beauftragt durch Energieversorger bezügl. Nachzahlung eines angebl. Stromverbrauchs (ca. 3000 kWh) von 04/13 bis 09/13 (das Objekt stand in diesem Zeitraum leer). Ist die Forderung gerechtfertigt obwohl eigentlich kein Stromverbrauch hat vorliegen können? 2) Das Schreiben ging erst im Dezember 2014 an mich. Zuvor ging es an die anderen Erbberechtigten, die aber wohl nicht reagiert haben (es besteht kein Kontakt unter den Erbberechtigten). Sollte die Forderung gerechtfertigt sein, hätten dann nicht alle Erbberechtigten gleichzeitig benachrichtigt werden müssen, d.h. muss ich Mahn- und Inkassogebühren bezahlen für eine Forderung, von deren Existenz ich erst 1 Jahr später erfahren habe?
01.01.2015 | 16:05

Antwort

von


(2290)
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Sehr geehrter Fragesteller,

ob die Forderung berechtigt ist erscheint sehr fraglich, wenn die Wohnung tatsächlich leer gestanden hatte. Hier ist allerdings auch der Versorger in der Beweispflicht, dass diese Menge tatsächlich verbraucht worden ist.
Diesbezüglich sollten Sie diesen Umstand dem Inkassounternehmen erst noch einmal mitteilen und um Übersendung der Zählerstande samt Nummern bitten.

Hinsichtlich der Inanspruchnahme allerdings ist dieses nicht zu beanstanden, da jeder Erbe gänzlich für Forderungen allein aufzukommen hat. Dieser besitzt allerdings dann einen Ausgleichanspruch gegenüber die Miterben.

Bei weiteren Fragen oder wenn Sie rechtliche Hilfe brauchen sollten, stehe ich Ihnen selbstverständlich jederzeit zur Verfügung, da meine Kanzlei auf bundesweite Mandate ausgerichtet ist.

Mit freundlichen Grüßen

Hoffmeyer, LL.M.
Rechtsanwalt


Nachfrage vom Fragesteller 01.01.2015 | 16:27

Nach erneuter Sichtung der Forderung fiel Folgendes auf: Bei dem angeblichen Verbrauch scheint es sich nicht um einen tatsächlichen, sondern um einen aus dem letztjährigen (als mein Vater noch lebte) Verbrauch hochgerechneten Stromverbrauch zu handeln, bedingt durch einen abgeschlossenen Vertrag mit einer Laufzeit bis 09/13. Bedeutet dies, dass die Forderung begründet ist da es sich um einen Vertrag mit definierter Laufzeit handelt, der an die Erbberechtigten übergegangen ist, oder muss nur der tatsächliche, nicht wie in diesem Fall der theoretische, Stromverbrauch bezahlt werden?

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 01.01.2015 | 16:50

Sehr geehrter Fragesteller,

solange keine Mindestmenge vereinbart worden war, wäre auch dennoch nicht der angebliche Verbrauch zu bezahlen. Gerne können Sie mir den Vertrag zur kostenlosen Prüfung einmal direkt per Email zusenden.

Wenn Sie noch weitere Fragen haben oder rechtliche Hilfe brauchen sollten, sprechen Sie mich bitte direkt per E-Mail an, da diese Plattform nur eine einmalige Nachfrage erlaubt, ich Ihnen aber gerne weitere kostenlose Nachfragen beantworte und sich meine Kanzlei auf bundesweite Mandate ausgerichtet ist.

Über eine ggf. positive Bewertung würde ich mich freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Hoffmeyer, LL.M.
Rechtsanwalt

Bewertung des Fragestellers 01.01.2015 | 17:48

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