Willkommen beim Original und Testsieger.
Online seit 2004, mit über 140.000 Fragen & Antworten. 
00.000
Bewertungen
0,0/5,0
Günstige Rechtsberatung für alle.
Anwalt? Mitmachen
1
 
Frage stellen
an unsere erfahrenen Anwälte.
Jetzt auch vertraulich
Frage stellen
einem erfahrenen Anwalt
Jetzt auch vertraulich
2
 
Preis festlegen
Sie bestimmen, wieviel Ihnen die Antwort wert ist.
Preis festlegen
Sie bestimmen die Höhe selbst
3
Antwort in 1 Stunde
Sie erhalten eine rechtssichere
Antwort vom Anwalt.
Antwort in 1 Stunde
Rechtssicher vom Anwalt
Jetzt eine Frage stellen

Erbrecht unehelich geborener

| 01.06.2015 14:16 |
Preis: ***,00 € |

Erbrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Karlheinz Roth


Meine Eltern sind nun beide verstorben.
Nach Beantragung des Erbscheins meldete sich eine uns bis dahin nicht bekannte uneheliche Tochter meines Vaters. Sie konnte eine amtliche Vaterschaftserklärung unseres Vaters aus dem Jahre 1953 vorlegen.
Im Jahr 1962 wurde dem 1953 geborenen Kind DANN von dem Ehemann der Kindesmutter deren Familiennamen erteilt.
Was ist der Erbrechts-Unterschied zwischen einem in der Zeit geborenen Kinde im Falle der Namenserteilung und der Adoption?

Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Nach Ihrer Schilderung liegt eine Vaterschaft im Sinne des § 1592 Ziffer 2 BGB.
Die Adoption bewirkt, dass der Minderjährige die rechtliche Stellung eines Kindes mit allen sich daraus ergebenden Rechtsfolgen bis hin zum Unterhalts- und Erbrecht erhält.
Der Annehmende verliert infolge des Ausspruches der Annahme seine gesetzliche Erbe- und Pflichtteilsberechtigung gegenüber seinen leiblichen Verwandten.



Mit freundlichen Grüßen
RA K. Roth

Nachfrage vom Fragesteller 01.06.2015 | 18:10

Ganz lieben Dank als erstes für Ihre schnelle Antwort!
Nur ist mir der Punkt immer noch nicht klar, nämlich:

WAS ist der heute gültige ERBRECHTS-UNTERSCHIED eines im Jahr 1953 geborenen Kindes im Falle der Namenserteilung und der Adoption?
Soweit habe ich verstanden: Ein adoptiertes Kind verliert das Erbrecht gegenüber seiner leiblichen Eltern.
Aber: Was ist bei "Namenserteilung"?

Nochmals vielen Dank für Ihre Mühe und
mit frdl. Gruß!

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 01.06.2015 | 20:15

Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihren Nachtrag.

Bei bloßer Namenserteilung bleibt das Erbrecht ohne weiteres bestehen.


Mit freundlichen Grüßen
RA K. Roth

Bewertung des Fragestellers 03.06.2015 | 09:25

Hat Ihnen der Anwalt weitergeholfen?

Wie verständlich war der Anwalt?

Wie ausführlich war die Arbeit?

Wie freundlich war der Anwalt?

Empfehlen Sie diesen Anwalt weiter?

"Die Frage wurde verhalten und nicht komplett beantwortet.

Dieses machte, eigendlich unnötigerweise,
ein nachfragen erforderlich was mir persönlich im nachhinein als von Ihnen so einkalkuliert zu sein scheint.
Mehr könnte/dürfte bedacht werden: Es sind LAIEN ! die in einer GEWISSEN NOT Fragen haben.
Bitte mir meine Offenheit zu entschuldigen...
und verbleibe mit frdl. Grüßen! "
Stellungnahme vom Anwalt:
FRAGESTELLER 03.06.2015 3,4/5,0
Durchschnittliche Anwaltsbewertungen:
4,6 von 5 Sternen
(basierend auf 68333 Bewertungen)
Aktuelle Bewertungen
5,0/5,0
Erst anfängliche Schwierigkeiten, am Ende jedoch sehr klar und stets sehr freundlich erklärt. Sehr zu empfehlen. Vielen Dank! ...
FRAGESTELLER
5,0/5,0
War verständlich und ausführlich, vielen Dank! ...
FRAGESTELLER
3,8/5,0
Das nächste Mal bevorzuge ich eher eine persönliche Beratung. Das liegt wohl eher an der Plattform, als an der beratenden Person. Aus diesem Grund hat sich für mich jetzt keine Handlungsoption ergeben, bzw. etwas, was ich tun ... ...
FRAGESTELLER