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Erbe vorhanden?

| 23.05.2016 11:48 |
Preis: ***,00 € |

Erbrecht


Beantwortet von


in unter 1 Stunde
Sehr geehrte Damen und Herren,

meine Geschwister und ich fragen uns nach dem Tod unserer Mutter (31.03.2016) ob ein Testament vorliegt bzw. ob es überhaupt etwas zu erben gibt.

Das Problem ist, dass wir so gut wie keinen Kontakt zu dem Ehemann meiner Mutter haben bzw. nicht auf wahrheitsgemäße Auskünfte vertrauen können. Das Verhältnis ist mehr als zerrüttet.

Trotz intensiver Recherche und Nachfrage beim Amtsgericht durch meinen Bruder, ist immer noch nicht klar, wie wir jetzt weiter vorgehen müssen (Abwarten auf Benachrichtigung, Erbschein beantragen etc...). Laut Amtsgericht liegt noch nichts vor, obgleich schon viel Zeit verstrichen ist. Verzögernd könnte die Tatsache sein, daß meine Mutter im heutigen Polen geboren wurde und Dokumente mit dem dortigen Standesamt ausgetauscht werden müssen (?).

Mit freundlichen Grüßen,
23.05.2016 | 12:05

Antwort

von


(2301)
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Sehr geehrter Fragesteller,

Sie sollten, da sich die Erbschaft nach den gesetzlichen Bestimmungen richtet, sofern kein Testament vorliegt, den Erbschein beim Amtsgericht als Nachlassgericht beantragen. Dieses müssen Sie persönlich unter vorheriger Absprache eines Termins erledigen.
Alternativ können Sie die Erklärungen auch vor einem Notar abgeben, der diese dann weiterleitet.

Der Ehemann würde dann davon benachrichtigt werden und müsste dann innerhalb einer Frist von zwei Wochen beispielsweise das Testament vorlegen. tut er dies nicht, werden Sie den Erbschein erteilt bekommen und können entsprechend über das Erbe in Erbengemeinschaft verfügen. Eine Verzögerung wegen polnischer Dokumente würde Ihnen dann mitgeteilt, hindert allerdings nicht die Erbscheinserteilung.

Bei weiteren Fragen oder wenn Sie bei diesem Fall Hilfe brauchen sollten, stehe ich Ihnen selbstverständlich jederzeit zur Verfügung, da meine Kanzlei auch auf bundesweite Mandate ausgerichtet ist, ohne dass Ihnen dadurch Mehrkosten entstehen. Die von Ihnen entrichtete Beratungsgebühr würde im Falle einer Beauftragung angerechnet werden.

Mit freundlichen Grüßen


Hoffmeyer, LL.M.
Rechtsanwalt


Bewertung des Fragestellers 25.05.2016 | 10:51

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