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Erbe Haus Verweigerung von Auszahlung

9. März 2022 06:56 |
Preis: 52,00 € |

Erbrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden

2 Brüder (Person A und B im folgeden) haben das Haus der Mutter geerbt.
Person A lebt schon das ganze Leben mit der Familie in diesem Haus und hat sich um die Mutter gekümmert. Person B möchte nicht ausbezahlt werden und auch nicht auszahlen. Er will in das Haus einziehen, obwohl dies nicht ausgelegt ist für 2 Familien. Es bietet zwar genug Platz, ist aber nur mit einem Bad ausgestattet.
Was kann Person A jetzt noch unternehmen um nicht mit Person B unter einem Dach zu leben?

9. März 2022 | 07:51

Antwort

von


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63667 Nidda
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Sehr geehrter Fragesteller,

Ich beantworte Ihre Frage auf Grundlage der von Ihnen gemachten Angaben.

Dem Grunde nach haben alle Erben das gleiche Nutzungsrecht. Das heißt, B kann verlangen, dass er das Haus mitnutzen darf. B ist nicht verpflichtet eine Auszahlung zu akzeptieren.
Etwas anderes gilt wenn A einen Rechtsgrund für die Nutzung hat. Dies könnte zum Beispiel ein Mietvertrag sein. Hier ist auch ein mündlicher Mietvertrag denkbar. Dann müssten in der Vergangenheit an den Vermieter (Erblasser) Gegenleistungen geflossen sein.

Letzten Endes kann jedes Mitglied der Erbengemeinschaft die Auseinandersetzung verlangen. Sollte eine Einigung nicht möglich sein, bliebe die Teilungsversteigerung. Bei dieser könnte auch A mitbieten und die Immobilie so (eventuell) günstig erwerben. Schon die Drohung oder die Einleitung der Teilungsversteigerung kann B daher dazu bewegen, eine Auszahlung anzunehmen.

Sollten Rückfragen bestehen, nutzen Sie bitte die kostenlose Nachfragefunktion.

Mit freundlichen Grüßen

Krueckemeyer
Rechtsanwalt


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