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Entgeldfortzahlung im Krankheitsfalle nach Kündigung in Probezeit

03.07.2012 20:10 |
Preis: ***,00 € |

Arbeitsrecht


Beantwortet von


in unter 1 Stunde

Sachverhalt:

Aufgrund von "Mobbing" wurde der Arbeitsplatz nach 11 Tagen verlassen. Am selben Tag wurde Schriftlich durch den AG Fristlos mit einer Frist von 14 Tagen zum 25. gekündigt. Der AN wurde vom 12. - 25. Krankgeschrieben.

Jetzt ist die Abrechnung erschienen - Es wurden nur die Tage vom 01. - 11. abgerechnet. Was ist mit den fehlenden 14 Tagen?

03.07.2012 | 20:35

Antwort

von


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Sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte Ihre Anfrage wie folgt beantworten:

Auf Grund der Arbeitsunfähigkeit ab 12. besteht kein Anspruch auf Entgelt gegen den Arbeitgeber. Denn ein Anspruch auf Entgeltfortzahlung bei Krankheit entsteht gem. § 3 Abs. 3 EntgFG erst nach vierwöchiger ununterbrochener Dauer des Arbeitsverhältnisses.

Gegebenenfalls erhalten Sie von Ihrer Krankenkasse Krankentagegeld für diese Zeit.

Ich hoffe meine Antwort genügt Ihnen für eine erste Orientierung im Rahmen der Erstberatung und ich darf darauf hinweisen, dass meine Ausführungen auf Ihrer Sachverhaltsdarstellung beruhen.

Gern können Sie von Ihrem Recht zu einer Nachfrage Gebrauch machen. Weitergehende Fragen beantworte ich für Sie im Rahmen einer Mandatsübertragung, ebenso übernehme ich gern weitere Tätigkeiten im Rahmen eines Mandats. Eine Mandatsausführung kann unbeachtlich der örtlichen Entfernung erfolgen und eine Informationsweiterleitung erfolgt dann per E-Mail, Post etc..

Mit vorzüglicher Hochachtung

Simone Sperling
Rechtsanwältin
Fachanwältin für Familienrecht
Betriebswirtin (HWK)
_____________________________

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www.scheidung-deutschlandweit.de
www.vorsorgeverfuegungen.info


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