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Energieausweis -Strafrecht

15.05.2019 21:16 |
Preis: 50,00 € |

Strafrecht


Beantwortet von


sehr geehrte Kanzlei,

ich suche derzeit einen Rechtsanwalt, der mir in zwei Schritten hilft.
Es geht zuerst um zwei Auskunftsklagen gegen Zeugen von zwei Prozessen mit demselben Inhalt einklagt.

Fakt: Ich soll als Ingenieur angeblich einen Energieausweis falsch berechnet haben; leider gibt es diesen falschen Energieausweis gar nicht. Tatsächlich gibt es ein Angebot über einen Energieausweis mit ENEV2009 mit ENEV2012 der angeblich mündlich für einen Energieausweis nach ENEV 2009 beauftragt worden sein soll.
Problem: Ich habe die Berechtigung und Software für die Energieausweise für Neubauten nach ENEV2012 gar nicht..trotzdem soll ich beauftragt worden sein. Den Beweis verweigerte er??? Der Vertreter der Baufirma meinte dass er aufgrund meiner Weigerung dann den Energieausweis selbst hat unterschreiben müssen..diese Aussage auch noch vor Gericht!. Dies ist eine deftige Ordnungswidrigkeit und Nahe des Betruges. Dazu braucht es eine Genehmigung die er nicht hatte. Ich wurde statt dessen persönlich mit umfangreicher Beratung und Energiedienstleistungen und wörtlich Einzelfragen beauftragt, die ich mit dem Architekten fehlerfrei erstellt habe..zumindest kam nie eine andere Rückmeldung sondern.... die Auskunft telefonisch dass meine Arbeit als korrekt bewertet und die Tätigkeit beendet sei...ein Jahr später am Telefon ….später als ich mein Geld wollte sagte man nun plötzlich es gäbe keins wegen angeblicher Falschberechnung für einen Energieausweis nach 2012 (das Gesetz gibt es gar nicht) Problem: den es nie gab aber ich verklagt wurde.
Es gibt ca. 30 Entwürfe zu Berechnungen gemäß DIN18599 die ich mit dem Architekten erstellt habe…der angeblich beauftragte und falsche Energieausweis nach ENEV2009 und gemäß angebloichem auftrag nach ENEV2012 die es leider auch nicht gibt...ist nirgends zu finden; war auch nicht meine Arbeit….der Richter konnte die Falschberechnung leider auch nicht vorlegen. Ich habe deshalb den Richter gebeten die ZPO§139 einzuhalten. Dies interessiere ihn nicht??? Wörtlich vom Richter
Der Zeuge berichtete plötzlich auch, dass er mich nicht kenne….im anderen Prozess meinte er, das ich regelmässig mit ihm in Baubesprechungen gewesen wäre.
Das ist in den Prozessakten enthalten. Der Richter wusste die widersprüchlichen Aussagen und hat auf meine Bitte der prozessualen Wahrheitspflicht nicht reagiert.
Die angebliche Falschberechnung von mir habe ich leider nie gesehen da es sie nicht gibt; eine Urkundenfälschung ohne meine Unterschrift wurde im Prozessaussage als Beweis vorgelegt. Diese war auch noch falsch!! Es wurde noch eine Berechnung vorgelegt die noch im Gerichtssaal als falsch erkannt wurde. Den Richter erneut auf die Wahrheitspflicht angesprochen konnter den Beweis nicht deuten und erkennen und auch nicht lesen.….er kannte die Gesetze gar nicht und konnte die Beweise gar nicht bewerten. Das ist Amtsmissbrauch.
Der Zeuge sagte also in dem anderen der beiden Prozesse aus er kenne mich nicht; im anderen Prozess sagte er aus ich sei gemeinsam mit ihn in vielen Baubesprechungen gesessen. Die Protokolle zu den Baubesprechungen verweigert man – Teilnehmerliste!! Beides ist aber falsch!! Ich habe beinah 100 Gespräche geführt usw usw.

Die noch im Prozess erkannten fehlerhaften angeblichen Beweise haben ihn aber auch nicht interessieren ???. Ich habe ihn darauf angesprochen dass die Beweise falsch seien usw. usw.
Da ist man platt und ich habe dann flott einen Vergleich geschlossen und werde nun den Weg über Prozessbetrug gehen. Ich habe mehrere wichtige Aussagen in die Prozessakten aufnehmen lassen. Etwa vierzig formale Fehler und Straftatbestände habe ich in den beiden Prozessen erkannt und habe diese an die Staatsanwaltschaften gesandt.

Ich möchte nun die Beteiligten und Zeugen um eidesstattliche Aussagen bitte und dann mich mit dem RA beraten und ev. wegen Meineid klagen.
Anhand der eidesstattlichen Auskünfte möchte ich dann eine jur. Bewertung, ob Prozessbetrug des Zeugen (aber gleichzeitig auch Prozessbeteiligten) vorliegt.
Der Zeuge (Prozess Stuttgart) aber auch Vertreter der Fima und somit Beteiligter (Prozess in Heilbronn) hat wie oben berichtet in zwei Prozesstagen genau das Gegenteil erzählt…..dies habe ich so in die Prozessakten aufnehmen lassen.
Ich habe nun via Einschreiben um eidesstattliche Auskunft zu den Aussagen im Prozesssaal gebeten; die Antworten kamen nicht und so möchte ich die widersprüchlichen Aussagen nun einklagen.

Gleichzeitig habe ich die Angelegenheit an die beiden Staatsanwaltschaften gegeben; die wehren sich natürlich mit Händen und Füssen gegen die Untersuchungen zu den vorliegenden Beweisen und dem seltsamen Tun und den seltsamen Aussagen des Richters.
Ich behaupte vielfache Beweise zu haben, die Amtsmissbrauch des Richters beweisen zu können und ca. 40 Beweis, die Prozessbetrug des Zeugen und auch Beteiligten der Kläger darlegen. Sobald die eidesstattlichen Aussagen eingeklagt und schriftlich vorliegen – Fragen sind schon via Einschreiben dorthin gesandt worden – werden sie bewertet und dann ev. wegen Meineid geklagt.

Es geht um die Rechtsgebiete Energiepässe und Strafrecht und Schadenersatz. Die beiden Auskunftsklagen sind da und wurden den Betroffen via Einschreiben zugesandt, da die Fragestellungen schon eindeutig da sind und ich vorerst nur die real gemachten Aussagen in den Prozessen eidesstattlich haben möchte. Das genügt schon.
Ich suche deshalb kurzfristig eine Kanzlei für die Auskunftsklagen in BW– und danach die Vertretung der Schadensersatzklage?

Den bisherigen RA möchte ich nicht betrauen, da ich den ersten der beiden Prozesse – ich wollte mein Geld für die ca. 800 Stunden Arbeit haben - verloren habe, da die beauftragte Kanzlei schlicht falsch geklagt hatte. Dezision oder wie das heißt.
Auch da müsste noch ein Schaden geklärt werden.

Der ev. klagbare Schadenersatz wird über 100000.-€ bis 250 000.- € gehen.

Wer kann mir einen Anwalt nennen, der sich im Baurecht und Strafrecht auskennt und mich auch vertritt.




Da ich baue brauche ich später auch noch jur. Rat wegen eines Bebauungsplanes der nicht funktioniert.

Dankeschön
16.05.2019 | 00:17

Antwort

von


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Sehr geehrter Fragesteller,

sofern die Zeugen im
Verfahren nicht vereidigt worden sind (nur auf Antrag im Prozess) wären widersprüchliche Aussagen als falsche uneidliche Aussage zu qualifizieren, die aber allerdings ebenfalls strafbar ist. Um dies darzulegen, müsste zunächst Akteneinsicht beantragt werden, insbesondere die Protokolle der mündlichen Verhandlungen durchgesehen werden. Sodann könnten entsprechende Strafanzeigen folgen. Gegen Einstellungen könnten Sie Beschwerde einlegen oder auch den Privatklageweg bestreiten. Auch könnten Sie Urteile oder andere Entscheidungen wieder rückgängig machen, wenn sie auf diesen falschen Angaben beruhen. Darüber hinaus könnten Sie auch die Zeugen auf Schadensersatz verklagen, wenn diese wissentlich falsch aussagen und sie dadurch einen Vermögensschaden erlitten hatten.

Bei weiteren Fragen oder wenn Sie bei diesem Fall Hilfe brauchen sollten, stehe ich Ihnen selbstverständlich jederzeit zur Verfügung, da Sie nur einmal unsere Kanzlei auch auf bundesweite Mandate ausgerichtet ist, ohne dass Ihnen dadurch Mehrkosten entstehen. Falls Sie eine Rechtsschutzversicherung besitzen sollten, könnten wir für Sie eine kostenfreie Deckungsanfrage durchführen.

Mit freundlichen Grüßen


Dr. Hoffmeyer, LL.M.
Rechtsanwalt


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