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Endabrechnung Leasingvertrag

| 18.08.2010 10:11 |
Preis: ***,00 € |

Vertragsrecht


Beantwortet von


in unter 1 Stunde

Bei Rückgabe meines Leasingfahrzeugs (Neufahrzeug über 3 Jahre - 90.000 km - geschäftliche Nutzung) wurde im Rahmen eines Gutachtens festgestellt, dass sich bei Original-Winschutzscheibe die Verklebung stellenweise zu lösen begonnen hat.
Von der Leasinggesellschaft wurde hierauf ein Austausch beauftragt, welcher mir dann mit knapp 1.700 € in Rechnung gestellt wurde.

Bin ich hier in der Leistungsverpflichtung? Meiner Ansicht nach handelt es sich um keinen von mir verursachten Schaden, sondern schlicht um eine mangelhafte Erstausrüstung der Frontscheibe.

Liege ich damit falsch?

18.08.2010 | 10:31

Antwort

von


(1164)
Hauptstraße 16 a
25488 Holm
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Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich auf der Grundlage der von Ihnen gemachten Angaben wie folgt beantworte.
Durch Weglassen oder Hinzufügen weiterer Sachverhaltsangaben Ihrerseits kann die rechtliche Beurteilung anders ausfallen, so dass die Beratung innerhalb dieses Forums lediglich eine erste rechtliche Orientierung in der Sache darstellt und keinesfalls den Gang zu einem Kollegen vor Ort ersetzen kann.

Dies vorausgeschickt wird das Folgende ausgeführt:

Der Leasinggeber hat Anspruch auf Rückgabe des Kraftfahrzeugs in vertragsgemäßem Zustand, d.h. demjenigen bei Anlieferung unter Berücksichtigung der normalen Abnutzung.

Ich rege an, sich durch einen Kollegen vertreten zu lassen, um den Anspruch abzwehren.
Der von Ihnen beschriebene Defekt ist weder auf einem fehlerhaften Gebrauch noch auf übermäßige Abnutzung zurückzuführen, so dass eine Einstandspflicht Ihrerseits zu bezweifeln ist.

Ich hoffe, dass ich Ihnen in der Sache weiterhelfen konnte.
Für eine kostenlose Rückfrage stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Sollten Sie eine darüber hinausgehende Vertretung in Erwägung ziehen, empfehle ich Ihnen eine Kontaktaufnahme über die unten mitgeteilte E-Mail-Adresse. Die moderne Kommunikation ermöglicht insoweit auch die Überbrückung größerer Entfernungen.



Rechtsanwalt Karlheinz Roth

Bewertung des Fragestellers 20.08.2010 | 12:58

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Stellungnahme vom Anwalt:

Sehr geehrter Ratsuchender,

Ihre Bewertung ist beim besten Willen nicht nachvollziehbar, gerade vor dem Hintergrund, dass der gegen Sie geltend gemachte Anspruch abzuwehren ist. Wenn etwas unklar ist, besteht die Möglichkeit der Nachfrage.

MvH
RA K. Roth

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