Willkommen beim Original und Testsieger.
Online seit 2004, mit über 140.000 Fragen & Antworten. 
00.000
Bewertungen
0,0/5,0
Günstige Rechtsberatung für alle.
Anwalt? Mitmachen
1
 
Frage stellen
an unsere erfahrenen Anwälte.
Jetzt auch vertraulich
Frage stellen
einem erfahrenen Anwalt
Jetzt auch vertraulich
2
 
Preis festlegen
Sie bestimmen, wieviel Ihnen die Antwort wert ist.
Preis festlegen
Sie bestimmen die Höhe selbst
3
Antwort in 1 Stunde
Sie erhalten eine rechtssichere
Antwort vom Anwalt.
Antwort in 1 Stunde
Rechtssicher vom Anwalt
Jetzt eine Frage stellen

Elternzeit 2 Jahre, erneute Schwangerschaft, Beschäftigungsverbot

02.02.2015 20:20 |
Preis: ***,00 € |

Arbeitsrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden

Zusammenfassung:

In Zeiten eines Beschäftigungsverbotes erhält eine Schwangere den Durchschnittsverdienst der letzten 13 Wochen vor Beginn des Monats, in dem die Schwangerschaft eingetreten. ist. Zeiten, in denen kein Arbeitsentgelt erzielt wurde, bleiben außer Betracht, § 11 MuSchG.

Hallo lieber Anwalt,

ich habe folgenden Sachverhalt:

Frau mit unbefristetem Arbeitsvertrag wurde in der 12. SSW in ein Beschäftigungsverbot geschickt.
Der Entbindungstermin: Oktober 2013
Anschließend 2 Jahre Elternzeit (erstes Jahr wurde nur Elterngeld bezogen)
Am 31.August 2015 endet Ihre Elternzeit für das erste Kind.

Vor dem Ende der ersten Elternzeit wird die Frau erneut schwanger.

Am 01.September 2015 erhält Sie ein Beschäftigungsverbot.

1.) Erhält die Frau Ihr Gehalt wie im Beschäftigungsverbot bei der 1.Schwangerschaft?
2.) Erhält Sie überhaupt eine Zahlung ab September 2015? Da Sie in den Monaten vor dem Beschäftigungsverbot nichts erwirtschaftet hat?

Vielen Dank

02.02.2015 | 21:17

Antwort

von


(574)
Heinz-Fangman-Str. 2
42287 Wuppertal
Tel: 0202 76988091
Web: http://www.kanzlei-scheibeler.de
E-Mail:

Sehr geehrter Fragesteller,

wenn die Frau direkt aus der Elternzeit in das Beschäftigungsverbot wechselt, erhält sie in der Tat ihr Gehalt wie bei der vorhergehenden Schwangerschaft. Maßgeblich sind die letzten 13 Wochen vor dem Monat, in dem die Schwangerschaft eingetreten ist, wobei allerdings Zeiten, in denen kein Arbeitsentgelt erzielt wurde, außer Betracht bleiben, § 11 Abs. 1 S. 5 MuSchG .

Mit freundlichen Grüßen


Rechtsanwältin Dr. Elke Scheibeler
Fachanwältin für Arbeitsrecht

ANTWORT VON

(574)

Heinz-Fangman-Str. 2
42287 Wuppertal
Tel: 0202 76988091
Web: http://www.kanzlei-scheibeler.de
E-Mail:
RECHTSGEBIETE
Fachanwalt Arbeitsrecht, Insolvenzrecht, Miet und Pachtrecht, Kaufrecht, Vertragsrecht
Durchschnittliche Anwaltsbewertungen:
4,7 von 5 Sternen
(basierend auf 89519 Bewertungen)
Aktuelle Bewertungen
5,0/5,0
Auf Basis der Ausgangssituation haben wir eine konkrete Einschätzung mit möglichen Lösungsvorschlägen erhalten. Vielen Dank. ...
FRAGESTELLER
5,0/5,0
Die Frage wurde ausführlich beantwortet. ...
FRAGESTELLER
5,0/5,0
Schnelle und umfangreiche, schlüssige Beantwortung meiner Fragen. Sehr freundliche Kommunikation. Vielen Dank! ...
FRAGESTELLER