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Elterngeld Rückzahlung

| 27.11.2013 21:13 |
Preis: ***,00 € |

Familienrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Andreas Schwartmann


Wie gilt die Elterngeldzahlung eigentlich ? Per Monat (wie ein Einkommen z.B. 1. Dezember - 31. Dezember) oder wirklich nach den (krummen) Lebenmonaten des Nachwuchses (z.B. 3.November - 2.Dezember) ?
Wenn Letzteres gelten würde, was dann tun bei einem unerwartet schnellen Projektangebot zum 1.Dezember? Dann gäbe es eine Überlappung von 2 Arbeitstagen mit dem monatlichen Elterngeld. Dann sollten doch diese 2 Tage des Elterngeldes anteilig zurückgezahlt werden, in diesem Beispiel 2/30 = 1/15-tel des monatlichen Elterngeldes - wenn ein Monat durchschnittlich 30 Tage hat. Wie klärt man das mit den entsprechenden Behörden im nachhinein, wenn es schon vor ein paar Wochen passiert ist und leider selbst völlig übersehen hat in der Eile der Veränderungen?

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Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegeben Informationen verbindlich wie folgt beantworten:

Die Zahlung von Elterngeld hängt vom Geburtstag des Kindes ab. Ist Ihr Kind also am 3.12. geboren, erhalten Sie bis zum 2.12. des Folgejahres Elterngeld. Haben Sie bereits am 1.12. eine Arbeit aufgenommen, auf die das Elterngeld angerechnet wird, haben Sie für 2 Tage unberechtigte Zahlungen empfangen. Das lässt sich aber durch eine formlose Mitteilung an die Behörde klären. Sie werden dann die zu Unrecht empfangenen Leistungen (für 2 Tage) zurückzahlen müssen.

Meine Empfehlung also: Teilen Sie der für das Elterngeld zuständigen Bewilligungsstelle mit, dass Sie ab 1.12. wieder arbeitstätig waren und ggf. eine Anrechnung vorzunehmen sein kann. Die Behörde wird dann alles Weitere veranlassen.

Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen
Andreas Schwartmann, Rechtsanwalt

Nachfrage vom Fragesteller 27.11.2013 | 22:09

Danke für die Antwort. Demnach macht es keinen Unterschied ob man weniger oder mehr verdient als vor Antritt der Elternzeit. Zurückzuzahlen wäre ggf. nur die reine in Tagen zu viel empfangene Leistung der Elterngeldstelle, nicht mehr als das ?

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 27.11.2013 | 22:15

Wenn Sie für zwei Tage zuviel Elterngeld erhalten haben, müssen Sie auch nur den zuviel erhaltenen Betrag zurück zahlen.

Mit freundlichen Grüßen
Andreas Schwartmann
Rechtsanwalt

Bewertung des Fragestellers 27.11.2013 | 22:24

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