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Elitepartner Zahlungserinnerungen per Mail etc.

04.09.2014 10:40 |
Preis: ***,00 € |

Inkasso, Mahnungen


Zusammenfassung: Mahnbescheid, Lastschriftverfahren

Ich habe Elitepartner gekündigt, auch hier ging angeblich keine rechtzeitige Kündigung ein. Dann wurde der Beitrag abgebucht und ich habe dort angerufen, warum der Beitrag abgerufen wurde. Man erklärte man habe eine Einzugsermächtigung usw. letztendlich habe ich es auch akzeptiert, dies auch nicht widerrufen, da noch ein Folgebeitrag fällig war und danach die Kündigung akzeptiert wurde.

Irgendwann erhielt ich dann per Post ein Mahnung mit Mahngebühren, da angeblich Mahnungen per Email versandt wurden. Ich widersprach dem, erklärte, dass die Einzugsermächtigung nicht widerrufen wurde und hier keine Emails angekommen sind. Teilte mit, dass der Beitrag abgebucht werden könnte. Dies geschah nicht. Dannn habe ich Elitepartner angeschrieben, da nichts abgebucht wurde, würde ich es denn dann nun überweisen, was ich tat, nun erhielt ich einen Mahnbescheid über die gesamte Summe.

Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:

Sie sollten dem Mahnbescheid innerhalb der 2-Wochen-Frist mittels des beigefügten Vordrucks widersprechen. Hierbei sollte aber vorab von einem Kollegen geprüft werden, ob ein Widerspruch nur hinsichtlich der Kosten ausreichend ist.

Nach dem von Ihnen geschilderten Sachverhalt gehe ich davon aus, dass die Einzugsermächtigung noch Gültigkeit hatte und Elitepartner damit den Betrag ohne weiteres hätte einziehen können. Bei Vereinbarung des Lastschriftverfahrens ist der Gläubiger aber verpflichtet, selbst für den Einzug seiner Forderung zu sorgen. Sie als Schuldner haben das Erforderliche getan, wenn Ihr Bankkonto ausreichend Deckung aufwies.

Demnach dürften die Mahn- und Verzugskosten unberechtigt sein. Ob die Hauptforderung zu Recht geltend gemacht wird, kann anhand Ihrer Schilderung nicht abschließend geprüft werden. Dazu muss der bisherige Schriftverkehr eingesehen werden.

Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen

Nachfrage vom Fragesteller 04.09.2014 | 12:01

Was meinen Sie damit:" ob ein Widerspruch nur hinsichtlich der Kosten ausreichend ist"

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 04.09.2014 | 12:13

Vielen Dank für Ihre Nachfrage.

Sie können als Antragsgegner dem Mahnbescheid auch nur wegen der geltend gemachten Kosten/Nebenforderungen widersprechen. Dazu können Sie unter Ziffer 3 des Formulars Angaben machen. Sie haben m. E. die Verzugs- und Mahnbescheidskosten nicht zu tragen, da Elitepartner jederzeit berechtigt war, die Forderung einzuziehen. Aus diesem Grund muss überlegt werden, ob Sie dem Mahnbescheid insgesamt oder nur zum Teil widersprechen.

Mit freundlichen Grüßen

Marion Deinzer
Rechtsanwältin

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