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Einvernehmliche Regelung

| 28.02.2015 08:32 |
Preis: ***,00 € |

Familienrecht


Beantwortet von

Notarin und Rechtsanwältin Anja Holzapfel


Zusammenfassung: Zum Aufstockungsunterhaltsanspruch nach der Scheidung

Guten Tag,

ich und Noch-Ehefrau planen eine Einvernehmliche Regelung sowohl hinsichtlich
des Trennungsunterhalts, des nachehelichen Unterhalts als auch bzgl. der Vermögensauseinandersetzung. Mein Nettoverdienst liegt bei 2800€ und ihrer bei 850€
jeweils in Steuerklasse 3 bzw 5. Das Trennungsjahr läuft seit 1.2.2015. Wir haben uns auf
einen Trennungsunterhalt von 400€ monatlich geeinigt und eine Abfindung in Höhe von 7500€
die ich an sie zu Leisten habe. Nur in punkto nachehelicher Unterhalt sind wir uns noch nicht einig, da wir gerne alles über einen Notar festlegen wollen. Hat sie nach 3 1/2 Jahren Ehe überhaupt Anspruch auf diesen, wenn keine Kinder da sind? Wenn ja in welcher Höhe und wie Lange muss dieser gezahlt werden. Sie arbeitet wie oben erwähnt Teilzeit Unbefristeter Vertrag.

Vielen Dank für die Antwort

Sehr geehrter Fragesteller,



Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen wie folgt beantworten:


Für eine Übergangszeit von ca. 1/4 bis 1/3 der Ehezeit, bei Ihnen also ungefähr ein Jahr, besteht ein Anspruch auf Aufstockungsunterhalt nach der Scheidung. Dieser beträgt 45 % der Differenz Ihrer Nettoeinkünfte. Allerdings ist das Einkommen Ihrer Frau auf eine volle Stelle hochzurechnen, da ihr nach Ablauf des Trennungsjahres eine Ganztagsstelle zuzumuten ist.

Vom Nettoeinkommen beider Partner bei Steuerklasse I werden berufsbedingte Aufwendungen (üblicherweise 5 %) abgezogen. Von der Differenz wird der Unterhalt in Höhe von 45 % ermittelt.


Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen.



Mit freundlichen Grüßen

Anja Holzapfel
-Rechtsanwältin-
-Fachanwältin für Familienrecht-

Bewertung des Fragestellers 28.02.2015 | 20:18

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