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Eintragung Behördliches Führungszeugnis (Belegart O)

06.01.2019 14:41 |
Preis: 30,00 € |

Strafrecht


Beantwortet von


Guten Tag,

folgender Fall:

Ich, deutscher Staatsbürger, wurde 2016 von einem Schweizer Gericht wegen "Fahren in fahrunfähigen Zustand (Motorfahrzeug, andere Gründe)" nach SVG Art. 91/2/B zu einer Geldstrafe von 50 Tagessätzen auf Bewährung, einer Geldbuße, und Führerscheinentzug in der Schweiz (3 Monate) verurteilt.

Meinen Bundeszentralregisterauszug habe ich eingesehen, dort sind die Tat und die genannte Strafe eingetragen. Die Verurteilung ist meine erste und einzige Verurteilung gewesen. Somit steht nur diese Verurteilung im Bundeszentralregister und keine weitere.

Meine Frage ist, ob die Straftat auch im Führungszeugnis (Belegart O) eingetragen ist, die ich für die Bewerbung bei einer deutschen Behörde benötige.

Nach meinem Kenntnisstand dürfte die Strafe nicht eingetragen sein, da unter 90 Tagessätzen und sie nicht im Zusammhang mit der Ausübung eines Gewerbes oder dem Betrieb einer sonstigen wirtschaftlichen Unternehmung begangen wurde. Stimmt das?

Darf ich mich als "nicht vorbestraft" bezeichnen, wenn das Führungszeugnis (Belegart O) keine Eintragungn enthält, das Bundeszentralregister aber schon?

Vielen Dank für Ihre Hilfe!

Mit freundlichen Grüßen

06.01.2019 | 16:20

Antwort

von


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30449 Hannover
Tel: 0511 1322 1696
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Sehr geehrter Fragesteller,

im Führungszeugnis gelten Sie als nicht vorbestraft, folglich ist dort auch keine Eintragung zu finden (Ersttat unter 90 Tagessätzen)..

Bei weiteren Fragen oder wenn Sie bei diesem Fall Hilfe brauchen sollten, stehe ich Ihnen selbstverständlich jederzeit zur Verfügung, da Sie nur einmal unsere Kanzlei auch auf bundesweite Mandate ausgerichtet ist, ohne dass Ihnen dadurch Mehrkosten entstehen. Falls Sie eine Rechtsschutzversicherung besitzen sollten, könnten wir für Sie eine kostenfreie Deckungsanfrage durchführen.

Mit freundlichen Grüßen


Dr. Hoffmeyer, LL.M.
Rechtsanwalt


ANTWORT VON

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