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Eintrag ins Führungszeugnis bei Geldstrafe von 40 Tagessätzen?

10.07.2008 21:19 |
Preis: ***,00 € |

Strafrecht


Beantwortet von


09:28

Guten Tag, am 26.06.06 wurde mir ein rechtskräftiger Strafbefehl wegen Betrugs zugesendet dem ich nicht widersprochen und vollständig bis dato bezahlt habe. Die Strafe wurde auf 40 Tagessätze a EUR 40,00 festgelegt. Die Strafe wurde nach "Vergehen Paragraph 263 Strafgesetzbuch" festgelegt. Ich habe keine weiteren Straftaten begangen und befürchte jeglichen Eintrag in mein angefordertes
Führungszeugnis und Gefährdung meines Arbeitsplatzes. Im Internet habe ich widersprüchliche Aussagen zu dem Thema gefunden. Ich bitte Sie um Hilfe und Info:

Muss ich mit jeglichem einem Eintrag im polizeilichen Führungszeugnis rechnen der aus Vergehen Paragraph 263 STGB vorgeht oder wird "kein Eintrag" erscheinen?

10.07.2008 | 22:09

Antwort

von


(231)
Pettenkoferstraße 10a
80336 München
Tel: 089/22843355
Web: http://www.kanzlei-kaempf.net
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Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für Ihre Anfrage, diese beantworte ich unter Berücksichtigung Ihrer Sachverhaltschilderung sowie Ihres Einsatzes wie folgt:

Gemäß § 32 BZRG: Inhalt des Führungszeugnisses (Bundeszentralregistergesetz) werden Geldstrafen bis zu 90 Tagessätzen nicht in das Führungszeugnis aufgenommen. Das bedeutet, dass sie keine Eintragung in das Führungszeugnis zu befürchten haben.
Etwas anderes könnte lediglich dann gelten, wenn Sie ein Führungszeugnis für Behörden benötigen. Sollte dies der Fall sein, bitte ich höflich um entsprechende Mitteilung im Rahmen der kostenlosen Nachfragefunktion.

Ich hoffe, Ihnen einen ersten Überblick ermöglicht zu haben und stehe für Ergänzungen im Rahmen der kostenlosen Nachfragefunktion sowie ggf. für die weitere Wahrnehmung Ihrer Interessen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Martin Kämpf
Rechtsanwalt

Fon 089/ 22843355
Fax 089/ 22843356


Rückfrage vom Fragesteller 10.07.2008 | 22:25

Guten Tag, vielen Dank für Ihre Information. Gehe ich also davon aus dass weder die "Geldstrafe" noch "der versuchte Betrug" aufgeführt wird so dass das polizeiliche private Führungszeugnis mit dem "kein Eintrag" versehen wird.

Vielen Dank im voraus

Antwort auf die Rückfrage vom Anwalt 11.07.2008 | 09:28

Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für Nachfrage, diese beantworte ich wie folgt:

Genau hier von können Sie ausgehen.

Mit freundlichen Grüßen

Martin Kämpf
Rechtsanwalt

Fon 089/ 22843355
Fax 089/ 22843356

ANTWORT VON

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