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Einstufung gem. „Düsseldorfer Tabelle' anhand des Bruttojahreseinkommens

| 22.02.2021 14:36 |
Preis: 25,00 € |

Familienrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden
Einstufung gem. „Düsseldorfer Tabelle 2021" anhand des Bruttojahreseinkommens des Barunterhaltspflichtigen
Frage: Können Sie mir anhand folgender Angaben die Stufe in der „Düsseldorfer Tabelle 2021" benennen?

Jahresbruttoeinkommen: 112.484,90€
Steuerklasse: 1
Kinderfreibetrag: 1
Kirchensteuer: nein
Bundesland: Baden-Württemberg
RV: normal, DRV
KV/PV: normal, gesetzlich krankenversichert

Wie hoch ist das berücksichtigungsfähige Nettoeinkommen des Barunterhaltspflichtigen, welches als Grundlage für die Einstufung in der Düsseldorfer Tabelle dient?

Selbstverständlich können auch noch die berufsbedingten Aufwendungen vom Einkommen abgezogen werden. Da in meinem Fall keine konkreten Angaben (detaillierte Aufwendungen) geltend gemacht werden, kann die Pauschale von 5 % herangezogen werden.
Sicherlich wird diese höher als 150€/Monat ausfallen – wie ist diesbezüglich Anmerkung 3 in der Düsseldorfer Tabelle zu werten?

Mir ist bekannt, dass bei einer größeren/geringeren Anzahl Unterhaltsberechtigter Ab- oder Zuschläge durch Einstufung in niedrigere/höhere Gruppen angemessen sein könnte. Auch der notwendige Eigenbedarf (Selbstbehalt) ist bekannt. Beide Faktoren brauchen nicht mit in Betracht gezogen werden.

Mir geht es rein um die Einstufung anhand des Jahresverdienstes.

Vielen Dank für Ihre Beantwortung.
22.02.2021 | 15:10

Antwort

von


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Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:


Anhand der von Ihnen gemachten Angaben errechnet sich zunächst ein durchschnittliches monatliches Nettoeinkommen von 5331,92 Euro.

Im Hinblick auf die für Sie geltenden Unterhaltsleitlinien des OLG Stuttgart (dort Ziff. 10.2.1) können, wenn nicht konkret berufsbedingte Aufwendungen erklärt werden, diese pauschal mit 5 % des Nettoeinkommens angesetzt werden. Dies wäre dann ein Abzug von 266,59 Euro.

Dies führt dann zu einem unterhaltsrechtlichen Einkommen in Höhe von 5065,33 Euro, was -bezogen auf die Düsseldorfer Tabelle- die Einstufung in die 9. Gruppe bedeutet.

Diese Einstufung kann sich, wie Sie selbst zu Recht ausführen, bei einer größeren oder niedrigeren Anzahl von Unterhaltsberechtigten ändern.

Auch kann sich Ihr unterhaltsrechtliches Einkommen ggf. beim Vorhandensein anzuerkennender Kreditverbindlichkeiten und/oder Versicherungsbeiträge pp. auch noch ändern.

Ich hoffe, Ihnen hiermit geholfen zu haben und stehe für Rückfragen zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Thomas Klein


Rechtsanwalt Thomas Klein
Fachanwalt für Familienrecht, Fachanwalt für Verkehrsrecht, Fachanwalt für Steuerrecht

Bewertung des Fragestellers 22.02.2021 | 15:19

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