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Einkommensteuererstattung

14.01.2015 11:41 |
Preis: ***,00 € |

Generelle Themen


Beantwortet von


in unter 1 Stunde

Zusammenfassung:

Fragen zur Berechnung Einkommenssteuer

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe einen Gewerbebetrieb und leiste für die Einkommensteuer Vorauszahlungen an das zuständige Finanzamt.
Mein Ehemann ist seit 2012 in der Insolvenz und bezieht Einkünfte aus Lohnsteuertätigkeit.
(23.400,- brutto Steuerklasse 4)
Wir wurden als Eheleute für die EKST zusammen veranlagt und es hat sich für das Jahr 2013 eine Erstattung von rund 4.000,- € ergeben.

Das Finanzamt hat bei der Verteilung des Erstattungsanspruches die von mir für das zu erwartende Einkommen aus dem Gewerbebetrieb geleisteten Vorauszahlungen der EKST hälftig auch meinem Ehemann zugerechnet sodass er nun Anspruch auf 2/3 der Erstattung hat (und dies bei St Klasse 4) und ich nur 1/3 angerechnet bekommen soll.

Ist mein Ehemann der Einkünfte aus Lohnsteuertätigkeit bezieht verpflichtet Vorauszahlungen zu leisten und dürfen diese auch angerechnet werden?

Die errechnete Erstattung des FA meines Ehemannes soll dann für die Insolvenzmasse einbehalten werden.

Unser Steuerberater hat Einspruch gegen diesen Bescheid erhoben denn die Erstattung bezieht sich hauptsächlich auf die Einkünfte aus dem Gewerbebetrieb.

Hat diese Sache Ihres Erachtens Erfolg oder muss ich auch noch damit rechnen dass mir für 2014 genau das gleiche passiert und werde ich als Ehefrau nun auch als Gläubiger herangezogen?

Danke für Ihre Mühe und baldige Antwort

14.01.2015 | 12:07

Antwort

von


(607)
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Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:

Nach dem dargelegten Sachverhalt und den Daten erscheint die Berechnung des Finanzamtes aufgrund der gemeinsamen Veranlagung korrekt zu sein. Es werden somit die Vorauszahlungen verrechnet. Allerdings ohne genaue Einkommenszahlen ist die Berechnung nicht 100% prüfbar.

Für das 2014 wird wohl dann ebenso vorgegangen werden, wenn keine Änderung der Einkommensverhältnisse erfolgt.

Sie sollten mit Ihrem Steuerberater besprechen, ob Sie im Endergebnis mit einer getrennten Veranlagung besser kommen. Auch bei nicht getrennten Eheleuten ist ein solche getrennte Veranlagung möglich.

Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.




Mit vorzüglicher Hochachtung

Simone Sperling
---------------------------------------
Rechtsanwältin
Fachanwältin für Familienrecht
Fachanwältin für Arbeitsrecht
Betriebswirt (HWK)





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