Hilfe & Kontakt
Schnell einen Anwalt fragen:
 Antworten,  Anwaltsbewertungen
479.578
Registrierte
Nutzer
Anwalt? Hier lang

1
 
Frage Stellen
an unsere erfahrenen Anwälte.
Jetzt auch vertraulich
Frage Stellen
einem erfahrenen Anwalt
Jetzt auch vertraulich
2
 
Preis festlegen
Sie bestimmen, wieviel Ihnen die Antwort wert ist.
Preis festlegen
Sie bestimmen die Höhe selbst
3
Antwort in 1 Stunde
Sie erhalten eine rechtssichere
Antwort vom Anwalt.
Antwort in 1 Stunde
Rechtssicher vom Anwalt
Jetzt eine Frage stellen

Einkommensteuer 2004 nicht korrekt


| 07.08.2007 19:14 |
Preis: ***,00 € |

Steuerrecht



Sehr geehrte Damen und Herren!
Hier mein kleines anliegen.
Habe im Jahre 2004 Tintenpatronen u. Tonerkartuschen auf dem Flohmarkt mit und mit günstig eingekauft und diese an einen mir Bekannten weiter verkauft. Habe hier natürlich einen nicht Unerheblichen Gewinn Erzielt. Ich war mir nicht Bewusst das ich hiermit etwas verbotenes tue.Bin 27 habe meine Lohnsteuer noch nie selber gemacht und absolut keine Ahnung von dieser Materie. Es müsste eine Summe von ca. 10 Tausend € gewesen sein die er Überwiesen hat und diese das Finanzamt bei einer steuerprüfung bei ihm gefunden haben Anhand von Überweisungen. Überweisungen von Firmenkonto. Diese Summe war natürlich kein Gewinn sondern höchstens 2000-3000 Euro davon. Wie soll ich mich nun verhalten? Was Erwartet mich?

Das Finanzamt schreibt es so:
Nach einer mir vorliegenden Mitteilung des FA Solingen haben Sie Zahlungen erhalten die Sie nicht angegeben bzw. versteuert haben.

Für ihre Rückäusserung wäre ich ihnen sehr Dankbar.
FA Ende.

Würde mich sehr Freuen eine Zeitnahe antwort von ihnen zu bekommen.

Danke u. mit Freundlichen Grüßen
Markus P.
Sehr geehrter Herr,

im Rahmen einer Erstberatung beantworte ich Ihre Fragen wie folgt:
Wichtig wäre noch, ob Sie der Kleinunternehmerregelung des § 19 UStG unterfallen, weil Sie gewisse Umsatzgrenzen nicht überschreiten. Dies ist hier wohl der Fall. Wichtig wäre nichtsdestotrotz, ob Sie in Ihren Rechnungen offen Umsatzsteuer ausgewiesen haben.
Ihre "Strafe" hängt u.a. davon ab, wie hoch der Betrag der hinterzogenen Steuer ist; eine endgültige Beurteilung kann ich erst nach Akteneinsicht vornehmen. Bei dieser Höhe kommt meistens eine Einstellung des Verfahrens gegen Zahlung eines Geldbetrages in Betracht. Falls Sie Steuern hinterzogen haben, müssen Sie zudem mit Nachzahlungszinsen rechnen.
Ob eine Steuerhinterziehung, also eine Steuerstraftat, oder eine Steuerordnungswidrigkeit vorliegt, kann ebenfalls erst nach Akteneinsicht vorgenommen werden.
Beauftragen Sie einen Anwalt der Akteneinsicht nimmt. Gerne übernehmen wir dies für Sie.
Für Rückfragen stehe ich Ihnen im Rahmen der kostenlosen Nachfragefunktion von „Frag einen Anwalt“ gerne zu Verfügung oder auch im Rahmen einer Mandatserteilung; am besten per mail: info@kanzlei-hermes.com.
Mit besten Grüßen
RA Hermes
Fachanwalt für Steuerrecht

Nachfrage vom Fragesteller 07.08.2007 | 19:45

Habe kein Gewerbe angemeldet und da ich keine Rechnung beim Kauf bekommen habe habe ich auch natürlich keine Gestellt.
Was würde mich eine Vertretung von ihnen in dieser Sache Kosten? Womit müsste ich Rechnen? Wo haben Sie ihren Firmensitz?

Grüße
Pohl Markus

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 09.08.2007 | 10:10

Ich werde Ihnen bezüglich der Kosten direkt per email antworten.

Bewertung des Fragestellers |


Hat Ihnen der Anwalt weitergeholfen?

Wie verständlich war der Anwalt?

Wie ausführlich war die Arbeit?

Wie freundlich war der Anwalt?

Empfehlen Sie diesen Anwalt weiter?

"Danke für die schnelle Antwort! "