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Einigung mit Exfrau notwendig?

| 29.10.2009 11:56 |
Preis: ***,00 € |

Familienrecht


Beantwortet von


13:27
Ich habe ein ernsthaftes Anliegen und benötige den richtigen konsequenten Anwalt.
Folgendes
Ich habe eine Prozess gegen ein Geldinstitut geführt und mich 2008 auf anraten meines Anwalts verglichen. Hierbei ging es um ein Immofond aus dem Jahr 1995.Zu dieser Zeit war ich verheiratet bis 2003 Trennung - Scheidung 2006
Das Geld wurde im März 2009 an das Treuhandkonto meines Anwaltes vorerst überwiesen. Dort verweilt es , weil mit der Exfrau keine Einigung erzielt wurde, nur diese, dass das Geld auf das Treuhandkonto fließt. Sonst wäre es zum Amtsgericht gegangen. Meine Exfrau möchte an liebsten alles von diesen Betrag haben und stellt eindeutig falsche Behauptungen im Juni 2009 schriftlich dar. Und seitdem ergibt sich keine Reaktion mehr von Ihrem Anwalt. Seit Juni warten ich darauf das etwas passiert. Es kommen keine Antwortschreiben ihres Anwaltes und keine Beweisdarstellung die Ihre Behauptungen stützen kann. Ich, jedoch habe sämtliche Fakten nachweislich auch meinen Anwalt mitgeteilt. Heute ist Oktober, sie können sich vorstellen, das ich mehr als frustriert bin. Natürlich habe ich immer wieder versucht meinen Anwalt das verständlich zu machen, aber er sagt , das es jetzt nur auf eine Klage hinauslaufen kann. Das war September. Die Zeit vergeht und es passiert einfach nichts. Das ist sehr schlimm. Ich bekomme keine konkreten Aussagen ,alles ist sehr schwammig. Nicht einmal ob ich überhaupt im Recht bin und den Prozess gewinnen könnte. Wenn es darauf hinaus läuft, das meine Exfrau 50% zu steht(soll sie auch bekommen ,wenn es so ist), dann brauche ich ja nicht zu klagen. Ausgerechnet hat mein Anwalt, das sie jedoch nur 20% zu stehen würde. Vertraglich durch den Immobilienvermittler wurde mir 67% zu stehen und der Exfrau 33%.Selbst da gab es keine Reaktion. Dieser Fall ist vielleicht nicht ganz so einfach, aber dennoch brauche ich Hilfe.
Was steht mir zu nach so einen Vergleichsprozess.
Wenn ich das Geld einklage , wer ist der beste fachliche Anwalt für mich. Ich frage deshalb , weil mein Anwalt ein reiner Bankenanwalt ist und sehr schlecht gegen den Anwalt meiner Ex aussieht. Bei dieser Frau ist es immer so , das sie etwas falsches Behauptet und es einfach so stehen lässt, egal ob man Beweise hat oder nicht. Sie hat immer Recht! Sie verschleppt diesen Vorgang, tut zur Aufklärung nichts bei, und erpresst mich noch. Ich habe es satt, Es handelt sich hierbei um eine Summe von ca.14 t €.
Wer kann hier wirklich helfen.!!! Ich weiß nicht so recht bei welchen Fachanwalt ich mich melden sollte!
29.10.2009 | 12:12

Antwort

von


(2360)
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26135 Oldenburg
Tel: 0441 26 7 26
Web: http://WWW.RECHTSANWALT-BOHLE.DE
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Sehr geehrter Ratsuchender,

die geäußerte Auffassung, dass nur noch eine Klage hilft, ist sicherlich nicht von der Hand zu weisen.

Nach dem Vergleich sollte der Betrag auf das Treuhandkonto fließen, was ja auch geschehen ist. Je nach genauem Wortlaut dürfte damit aber der vergelich vollzogen worden sein.

Die interne Verteilung wird mit dem Ursprungsvergleich nichts zu tun haben, sondern ist eine neue, rein interne Angelegenheit zwischen Ihrer Exfrau und Ihnen.

Dabei wird ein Anwalt helfen können, der sich mit Familienrecht auskennt, da vermutlich die familienrechtliche Auseinandersetzung eine sehr wesentliche Rolle spielen wird. Einen Fachanwalt brauchen sie nicht.

Dieser Anwalt sollte dann eine sehr kurze Frist schriftlich setzen, um die Verteilung vornehmen zu können. Wird diese Frist - vermutlich - nicht eingehalten, ist in der Tat die Klage nicht nur geboten, sondern der einzige Weg. Denn nur mit der Klage kann dieses passive Verhalten der Exfrau weiter verhindert werden.

Selbst wenn die Exfrau dann den Klagantrag anerkennen würde, würde an ihr die Verfahrenskosten auferlegen können. Denn nach Ihren Angaben hat sie dann das Verfahren allein verursacht.

In dem Schreiben sollte auch darüber nachgedacht werden, Schadensersatzansprüche dem Grunde nach anzumelden. Denn wenn sich die Ex-Frau bewußt passiv verhält, um Sie zu schädigen, wird dieses auch Ersatzansprüche nach sich ziehen können.

Gerne können Sie sich mit mir in Verbindung setzen.


Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwältin
Sylvia True-Bohle


Rückfrage vom Fragesteller 29.10.2009 | 13:08

Den Vergleich mit dem Geldinstitut habe nur ich allein geschlossen,meine Exfrau wurde als Beigetrettene zum Prozess kurzfristig zugelassen.Sie selbst hat weder den Prozess geführt noch Kosten übernommen.Das heißt bis zum heutigen Tag hat sie grundsätzlich nichts dazu beigetragen.Sie behauptet einfach gegenüber den Anwalt , sämtliche Kosten von 1996 bis zum Jahr 2003 hätte sie allein getragen.Das kann sie weder belegen noch beweisen.Es ist natürlich absolut falsch .Aber auf diese These ruht nun die ganze Sache seit Juni2009..Zumal in der Zeit 1998-2000 zwei Kinder gezeugt wurden.Wie kann sie mein Leben finanziert haben?Sie hatte kein Vermögen ist mit zwei Koffern nach Berlin gekommen und hat mich ausgenommen.Ich habe mich ausnehmen lassen.Ich habe von 1995 bis 2002 sämtliche Unkosten allein getragen und das war nicht wenig insgesamt bei den großen Unkosten Faktoren nachweisbar 160 t€.Habe ihr ihre Selbstständigkeit vorausgelegt ca.42 T € .Dazu zählten auch die Einzahlungen an die Sparkasse.Sie hat lediglich von 2002-2003 die Einzahlungen an die Sparkasse getätigt.pro Monat 250 €.Die Einzahlung soll sie auch gern zurück erhalten.Die Treuhandvereinbarung wurde von meinen Anwalt auferlegt und kann nur bei Einigung ausgezahlt werden.Sie beansprucht 50% der Summe.Völlig absurd, sie hat schon zu Unrecht aus der Ehe alles bekommen und steuerliche Vorteile nur allein genutzt und ich war der gebrannte.Die Exfrau nur Nutzen daraus gezogen ohne jegliche Gegenleistung
- Von sämtlichen Steuervorteilen profitiert, insbesondere steuerliche Abschreibungen während ihrer Selbstständigkeit und optimale Nutzung von 2001-2003
- Dafür aber nur Einzahlungen a 250€ p.m. in den Zeitraum von 2002-2003 getätigt
- 5000,-€ Steuerpfand von mir einfach einbehalten.
- Weder anwaltliche Gebühren noch Prozesskosten getragen.
- Blockierung der Auszahlung
- Verschleppung wegen falscher Behauptungen, keine Beweiskraft vorgelegen, die Ihre These stützt.
- Erpressung
wenn nach alldem von ihrer Seite keine Reaktion noch Äußerung kommt, macht doch ein Schreiben keinen Sinn.Wenn man Schadensersatzanspruch stellen kann, wie sieht es mit Erpressung aus.Bei ihr heißt es entweder er zahlt die 50% oder die Summe soll den Kinder zu gesprochen werden!Ich brauche einen Anwalt der diese Frau mal so richtig zeigt wo der Hammer hängt.Ich habe in den letzten 3 Jahren nur Schikane und Demütigungen erlebt.Musste mein Umgangsrecht einklagen, weil sie unsre Kinder nach der Trennung allein haben wollte, seelisch sind sie nur missbraucht worden.Natürlich bin ich ruiniert aus der Ehe gegangen.
Kann man hier auch auf Erpressung gehen?

Antwort auf die Rückfrage vom Anwalt 29.10.2009 | 13:27

Sehr geehrter Ratsuchender,

Ihre Schilderungen sind mit vielen Verfahren vergleichbar, in denen die Frauen meinen, abzocken zu können. Dem werden Sie letztlich nur mit einer Klage begegnen können, da dieses offenbar die einzige Sprache ist, die Ihre Exfrau versteht.

Der Vorbereitung dieser Klage dient aber die von mir genannte nochmalige schriftliche Aufforderung, um im Falle eines sofortigen Anerkenntnis (zwar nicht zu erwarten, aber durchaus möglich) das Kostenrisiko der Exfrau aufzulegen. Und auf diese weitere Frist wird es nicht ankommen, nachdem das Verfahren schon solange dauert.

Sie werden zwar nicht "auf Erpressung" gehen können. Gleichwohl besteht auch die nacheheliche Vermögenssorgepflicht, die hier offenbar absichtlich verletzt wird. Dann aber können Schadensersatzansprüche durchaus bestehen. Das sollte man deutlich machen.


Mit freundlichen Grüßen


Rechtsanwältin
Sylvia True-Bohle

Bewertung des Fragestellers 02.11.2009 | 16:06

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