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Eingruppierung: Kann ich bisherige Stufe bei Neuanstellung beibehalten?

04.07.2010 13:41 |
Preis: ***,00 € |

Arbeitsrecht


Beantwortet von


Hallo,
ist es tarifrechtlich möglich, wenn mein Austritt aus dem öffentlichen Dienst mehr als sechs Monate zurück liegt meine bisherige Stufe bei einer Neuanstellung beizubehalten/einzufordern? Falls ja, auf welcher Rechtsgrundlage kann ich argumentieren?


Hilly

04.07.2010 | 15:37

Antwort

von


(1171)
Hauptstraße 16 a
25488 Holm
Tel: 04103/9236623
Web: http://www.kanzlei-roth.de
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Sehr geehrte Ratsuchende,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich auf der Grundlage der von Ihnen gemachten Angaben wie folgt beantworte.
Durch Weglassen oder Hinzufügen weiterer Sachverhaltsangaben Ihrerseits kann die rechtliche Beurteilung anders ausfallen, so dass die Beratung innerhalb dieses Forums lediglich eine erste rechtliche Orientierung in der Sache darstellt und keinesfalls den Gang zu einem Kollegen vor Ort ersetzen kann.

Dies vorausgeschickt wird das Folgende ausgeführt:

In diesem Zusammenhang kommt mir nur § 16 TVöD in den Sinn.

Nach § 16 Abs. 3a TVöD kann bei der Einstellung von Beschäftigten in unmittelbarem Anschluss an ein Arbeitsverhältnis im öffentlichen Dienst (§ 34 Abs. 3 Satz 3 und 4 TVöD) oder an ein Arbeitsverhältnis zu einem Arbeitgeber, der einen dem TVöD vergleichbaren Tarifvertrag anwendet, die in dem vorhergehenden Arbeitsverhältnis erworbene Stufe bei der Stufenzuordnung ganz oder teilweise berücksichtigt werden. Unerheblich ist, wann das vorhergehende Arbeitsverhältnis begründet wurde.

Die Bestimmung regelt allerdings nicht den Fall der Wiedereinstellung in den öffentlichen Dienst nach Austritt.

Ich hoffe, dass ich Ihnen in der Sache weiterhelfen konnte.
Für eine kostenlose Rückfrage stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Sollten Sie eine darüber hinausgehende Vertretung in Erwägung ziehen, empfehle ich Ihnen eine Kontaktaufnahme über die unten mitgeteilte E-Mail-Adresse. Die moderne Kommunikation ermöglicht insoweit auch die Überbrückung größerer Entfernungen.



Rechtsanwalt Karlheinz Roth

ANTWORT VON

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