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Einbürgerungsantrag __

| 05.08.2021 14:04 |
Preis: 48,00 € |

Ausländerrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden

Sehr geehrte Damen und Herren,
mein Name ist Mahmoud , komme aus Syrien,bin seit Juli 2015 in Deutschland.
Ich habe eine Frage. Beim Ausfüllen des Einbürgerungsantrages stand einen Punkt "Eingestellte Ermittlungsverfahren in den letzten 5 Jahren". In diesem Punkt habe ich Nein statt Ja angegeben da ich im Zeitraum von (03.07.2016 bis 03.01.2017) ein Eingestellte Ermittlungsverfahren hatte. Ein Zitat aus dem Verfahren :
Vorwurf : Erpressung
das gegen __ geführte Ermittlungsverfahren habe ich gemäß 170 Abs 2 StPO eingestellt. Der Grund, warum ich nicht (Ja) angegeben habe weil ich gar nichts davon wusste dass es Ermittlungsverfahren heißt. Damals in 2016 bekam ich eine Hilfe als Asylbewerber für die Übersetzung von Unterlagen und hat jemand mir bei der Übersetzung des Schreibens geholfen (sagte, es ist alles in Ordnung) Aber die Sachbearbeiterin wollte den Antrag ablehnen und auch eine Anzeige gegen mich machen weil ich unrichtige Angaben gemacht habe obwohl ich ihr mehrmals am Telefon erklärte aber erfolglos.
Ich habe noch ein paar Fragen :
-Kann ich den Einbürgerungsantrag einfach zurückziehen?
-Was passiert wenn ich den Antrag zurückziehe und wieder erneut Antrag stellen?
Gibt es Nachteile oder ähnliches?
Könnten Sie mir bitte empfehlen, was ich machen soll?
Ich bedanke mich bei Ihnen

05.08.2021 | 15:17

Antwort

von


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Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage.

-Kann ich den Einbürgerungsantrag einfach zurückziehen?

Ja, Sie können den Einbürgerungsantrag einfach zurückziehen. Dazu würde ich Ihnen jedoch nicht raten, wenn Sie die Einbürgerungsvoraussetzungen erfüllen.

-Was passiert wenn ich den Antrag zurückziehe und wieder erneut Antrag stellen? Gibt es Nachteile oder ähnliches?

Sie würden dann ein neues Einbürgerungsverfahren durchlaufen. Sie hätten keine Nachteile, aber Sie stünden dann nicht anders als bereits jetzt.

- Könnten Sie mir bitte empfehlen, was ich machen soll?

Ich empfehle Ihnen, an dem Einbürgerungsantrag festzuhalten, sich für das Versehen zu entschuldigen und die Sachlage zu erklären. Ebenso sollten Sie jedoch darauf aufmerksam machen, dass eine fahrlässige Falschangabe zu unwesentlichen Gesichtspunkten gemäß § 42 des Staatsangehörigkeitsgesetzes keine Straftat darstellt. Sodann sollten Sie auf Bescheidung Ihres Antrages bestehen.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen mit meiner Auskunft behilflich sein und stehe Ihnen bei Rückfragen selbstverständlich gern zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Kianusch Ayazi, LL.B. (Bucerius Law School)

- Rechtsanwalt -


Bewertung des Fragestellers 07.08.2021 | 00:19

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