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Ein anderer Gegenstand als im Leasingvertrag vereinbart, wurde geliefert

14.08.2018 16:22 |
Preis: 30,00 € |

Kaufrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden
Ich habe eine Vespa geleast. Der Kfz-Brief wurde zur Zulassungsstelle geschickt, ich habe das Fahrzeug zugelassen, Schilder machen lassen, das Fahrzeug versichert und bei der Abholung musste ich feststellen, dass es sich nicht um das bestellte, sondern um ein anderes Modell handelt. Das Fahrzeug ist nun auf mich zugelassen und von mir versichert - Leasingraten laufen. Ein Fahrzeug, wie ich es bestellt hatte, ist lt. Verkäufer frühestes in 8 Wochen lieferbar. Ich möchte das eigentlich nach wie vor haben, gleichwohl bin ich jetzt nicht mobil, weil ich die Abnahme verweigert habe. Was kann ich tun?
14.08.2018 | 16:55

Antwort

von


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Sehr geehrter Fragesteller,

Sie haben gegen den Verkäufer einen Schadensersatzanspruch, wenn Sie nicht wissen konnten, dass es das falsche Fahrzeug gewesen ist. In diesem Fall sollten Sie das Fahrzeug wieder abmelden, weil Sie es nicht nutzen und dem Verkäufer die Kosten in Rechnung stellen.

Alternativ könnten Sie sonst noch mit dem Verkäufer aushandeln, dass Sie das jetzige Fahrzeug bis zur Lieferung noch nutzen und die Unterhaltungskosten tragen.

Andernfalls könnten Sie nur noch vom Kaufvertrag zurücktreten, wenn Ihnen die lange Lieferzeit nicht bekannt gewesen ist.

Alles sollte von Ihnen schriftlich entweder per Email mit Empfangs- und Lesebestätigung gesandt werden oder per Einwurfeinschreiben.

Bei weiteren Fragen oder wenn Sie bei diesem Fall Hilfe brauchen sollten, stehe ich Ihnen selbstverständlich jederzeit zur Verfügung, da unsere Kanzlei auch auf bundesweite Mandate ausgerichtet ist, ohne dass Ihnen dadurch Mehrkosten entstehen. Die von Ihnen entrichtete Beratungsgebühr würde im Falle einer Beauftragung angerechnet werden. Falls Sie eine Rechtsschutzversicherung besitzen sollten, könnten wir eine kostenfreie Deckungsanfrage durchführen.

Mit freundlichen Grüßen


Dr. Hoffmeyer, LL.M.
Rechtsanwalt


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