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Eigenheimzulage Rückzahlung

| 30.07.2013 08:24 |
Preis: ***,00 € |

Steuerrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Ernesto Grueneberg, LL.M.


Sehr geehrte Damen und Herren,
Ich habe 2005 das Haus meienr Eltern überschrieben bekommen und für die Jahre 2006 bis 2012 Eigenheimzulage bekommen. ´Für meien beiden Kinder bekam ich noch bis 2011 bzw 2012 Kindergeld. Im März 2013 fordert das Finanzamt mich auf insgesammt 3200 € Eigenheimzulage zurück zu zahlen. Ich hatte Ratenzahlung angeboten, daraufhin wollte das FA eien Aufstellung meiner wirtschaftlichen Lage. Ich habe eien Kto Auszug mitgeschickt.
Nachdem ich mich Internet erkundigt habe, stellte ich fest, dass lt §11 abs. 5 EigzulG, das FA
erst ab dem 'Jahr in dem der Fehler bekannt wurde die Eigenheimzulage zurück forden kann. Ist das so richtig?
Anhand meine Steuererkärung hätte das FA jederzeit erkännen könne, ab wann ich keine Kindergeld mehr bekommen habe.
Mit freundlichen Grüßen A.S

Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegeben Informationen verbindlich wie folgt beantworten:


Um Ihre Frage beantworten zu können erläutern Sie bitte, weshalb das FA aufgrund Ihrer Steuererklärung die Tatsache, dass kein KG mehr bezahlt wurde, hätte erkennen müssen?

Auch bitte, genau für welche Jahre die Rückzahlung erfolgte?

Wann haben Sie den geänderten Bescheid erhalten? Haben Sie dagegen Einspruch erhoben?


Mit freundlichen Grüßen

Ernesto Grueneberg, LL.M.
Abogado
Mitglied der Rechtsanwaltskammern Berlin & Madrid

Tauentzienstr. 7a
10789 Berlin

berlin@kanzlei-grueneberg.de
Tel.: 030 577 057 75
Fax.: 030 577 057 759

Nachfrage vom Fragesteller 30.07.2013 | 09:05

Sehr geehrter Herr Grueneberg,
Mein Arbeitgeber hat mein Kindergeld gezahlt, es war auf der Lohnsteuerbescheinigung eingetragen. Die Rückzahkung soll für die Jahre 2011 ein Kind und 2012 für zwei Kinder. den gänderten Bescheid habe ich im 23 April 2013 erhalten. leider habe ich nicht sofort Einspruch eingelegt, sondern erst nach der Ablehnung der Ratenzahlung.
Mit freundlichen Grußen A.S.

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 30.07.2013 | 09:39

Ihre Frage beantworte ich nach Ihrer Ergänzung wie folgt:

Sie können leider gegen die Rückzahlung nichts unternehmen, da der Bescheid ein Monat nach Zustellung bestandskräftig geworden ist. Auch wenn die Entscheidung falsch wäre, bleibt diese bestehen.

Sie hätten dann innerhalb der Monatsfrist Einspruch erheben müssen.

Mit freundlichen Grüßen

Ernesto Grueneberg, LL.M.
Abogado

Mitglied der Rechtsanwaltskammern Berlin & Madrid

Tauentzienstr. 7a
10789 Berlin
berlin@kanzlei-grueneberg.de
Tel.: 030 577 057 75
Fax.: 030 577 057 759

Bewertung des Fragestellers 30.07.2013 | 09:31

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