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Eigeneimzulage Übertragung zum Miteigentum


| 29.10.2006 10:34 |
Preis: ***,00 € |

Steuerrecht


Beantwortet von



Sehr geehrte(r) Frau /Herr Rechtsanwalt(in),
wird die dem Ehemann gewährte Eigenheimzulage für ein von ihm in 2004 erworbenes Eigenheim weiter gewährt, wenn dieses in 2006 zu 50 % auf seine Ehefrau, die kein Objektverbrauch hatte, übertragen wird ? Wenn ja: Gibt es unterschiedliche Folgen, ob dies schenkungsweise oder entgeltlich oder teilentgeltlich erfolgt ?
29.10.2006 | 12:31

Antwort

von


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Sehr geehrter Ratsuchender,

die Eigenheimzulage wird weiter gewährt werden, jedoch dürfte die Höhe der Eigenheimzulage dem verminderten Anteil an der Wohnung entsprechend herabgesetzt werden.

Die konkrete Ausgestaltung der Übertragung ist unerheblich.

Bitte beachten Sie unbedingt, daß gerade im Steuerrecht kleinste Details sehr wichtig sein können. Dementsprechend kann ich keine umfassende erschöpfende Antwort geben. Sie sollten unbedingt einen örtlichen Kollegen Ihres Vertrauens hinzu ziehen.

Mit freundlichen Grüßen,

RA R. Weber


Nachfrage vom Fragesteller 29.10.2006 | 15:16

Sehr geehrter Herr RA Weber, gem. § 11 Abs. 6 EigHZulG ist die
Eigenheimzulage neu festzusetzen (letzter Satz), wenn während des Förderzeitraumes die Voraussetzungen des § 26 Abs 1 EStG eintreten (Heirat nach Kauf des Eigenheimes) . Gilt dieser Satz nach Aufhebung des Gesetzes für den verbleibenden Förderzeitraum weiter ?
Vielen Dank

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 05.11.2006 | 16:54

Ja, weil das Gesetz nicht rückwirkend aufgehoben wurde.

Mit freundlichen Grüßen,

RA R. Weber

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"§ 17 Abs. 9 EiHZulG: "Dieses Gesetz ist letztmalig anzuwenden, wenn..." Sie haben mit Ihrer Begründung in der einmaligen Nachfrage ein Missverständnis mit klaren Worten ausgeräumt. Vielen Dank "
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§ 17 Abs. 9 EiHZulG: "Dieses Gesetz ist letztmalig anzuwenden, wenn..." Sie haben mit Ihrer Begründung in der einmaligen Nachfrage ein Missverständnis mit klaren Worten ausgeräumt. Vielen Dank


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