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Ehepartner auszahlen, da Hauseigentum

| 02.01.2019 17:12 |
Preis: 60,00 € |

Hauskauf, Immobilien, Grundstücke


Beantwortet von

Rechtsanwalt Thomas Bohle


Hallo,

meine Frau und ich haben uns getrennt. Wir haben vor 5 Jahren ein Haus gebaut und beide stehen zu gleichermaßen in den Kreditverträgen als auch im Grundbuch.
Sie möchte nun, das ich Sie nach der Scheidung auszahle bzw. ihren Anteil an Sie begleiche.
Die monatlichen Raten für das Haus werden von mir getragen. Meine Frau arbeitet seit 4 Jahren wieder halbtags nach dem unser Sohn vor 5 Jahren auf die Welt kam.
Eigenkapital für das Haus hat Sie nicht eingebracht. Meine Eltern bürgen 7 Jahre aufgrund des zu geringen EKs.

Wie wird ein Auszahlungsbetrag tatsächlich errechnet?
Gibt es eine Möglichkeit, den Anteil meiner Frau ohne Auszahlung eines Betrages zu überschreiben (bei Einigung)
Kann die Ex-Frau nach der Scheidung weiterhin im Grundbuch stehen bleiben, verzichtet aber auf das Eigentum aber auch auf die Risiken? (Lebensversicherungen sind vorhanden?)

Für Ihre Rückmeldung wäre ich Ihnen sehr dankbar.

Vielen Dank.

Freundliche Grüße
OS

Sehr geehrter Ratsuchender,


der Wert setzt sich aus dem Verkehrswert (ggfs. durch einen Gutachter zu ermitteln) abzüglich der Verbindlichkeiten zusammen, wovon dann die Hälfte zu zahlen ist.

Dass Sie bisher die Raten gezahlt haben, spielt dabei keine Rolle.


Bei entsprechender Einigung wäre diese Möglichkeit als Schenkung möglich. Ihre Frau müsste dann aber eben zustimmen.


Das Eigentum am Hausgrundstück ist durch die grundbuchrechtliche Eintragung gekennzeichnet. Will Ihre Frau auf dieses Eigentum verzichten, ist die Löschung im Grundbuch nicht zu vermeiden. Ohne Löschung gilt Ihre Frau weiterhin als Eigentümerin und haftet auch gegenüber allen Dritten.

Diese Lösung ist also umsetzbar.


Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwalt
Thomas Bohle, Oldenburg

Bewertung des Fragestellers 05.01.2019 | 15:22

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