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Ehegattenunterhalt reduziert sich wegen Lebengemeinschaft und Einschulung der Kinder

03.06.2014 16:32 |
Preis: ***,00 € |

Familienrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden
Hallo,

meine Frage ist:

Alte und falsche Berechnung ergab mit der Reduzierung des Unterhalt bei bestehen der Lebensgemeinschaft von Zwei Jahren und mit der Einschulung der Zwillinge in die Schule. Sie hat insgesamt Drei Kinder.

Ehegattenunterhalt 630€ bis ablauf der Zwei Jahre danach nur noch 295€ und wenn die Kinder eingeschult werden auf 195€ monatlich für Sie.


Der richtige Ehegattenunterhalt wäre aber 830€ gewesen.

1. Wie würde bei 830€ die Reduzierungsbeträge aussehen?

2. Gibt es da eine Formel bzw. bestimmte Richtlinie

3. Wenn schon Notariel ein Dokument vorliegt mit diesen alten Daten und der Unterhaltszahler jetzt DEUTLICH mehr verdient. Müsste doch auch das Ehegattenunterhalt sich mit den jeweiligen Reduzierungen anpassen danach, zumal im Notarielen Vertrag auch drin steht wenn sich das Einkommen um mehr als 10% ändert neu berechnet werden muss. Gilt das dann nur für die Kinder?

Vielen Dank für ihre Antwort
03.06.2014 | 17:06

Antwort

von


(2355)
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Sehr geehrter Ratsuchender,

allein nach den von Ihnen genannten Beträgen dürften die Reduzierungsbeträge gleich bleiben.

Das bedeutet, dass zunächst die Reduzierung um 335,00 € ( wohl wegen der nichtehelichen Lebensgemeinschaft ) erfolgt, also auf 495,00 € und dann um weitere 100,00 €, wenn die Einschulung des jüngsten Kindes erfolgt.

Es gibt dafür auch keine Formel. Es ist Einzelfall. Ganz wichtig wäre zu wissen, wie sich die Reduzierungsbeträge seinerzeit errechnet haben und warum ab Einschulung der Zwillinge " nur" eine Reduzierung um 100,00 € erfolgt ist. Die Frage nach der Erwerbsobliegenheit drängt sich geradezu auf.

Da Einzelheiten nicht bekannt sind und es keine Formel und Richtlinien gibt, gilt das oben Gesagte.

Zumindest muss auch daran gedacht werden, ob der Anspruch nicht zwischenzeitlich wegen der Beziehung ganz entfallen könnte.

Um Ihre dritte Frage beantworten zu können, muss der genaue Vertragsinhalt bekannt sein; insbesondere ob der Ehegattenunterhalt in irgendeiner Form gedeckelt worden ist.

Ist dieses nicht der Fall kann die Einkommensveränderung auch für den Ehegattenunterhalt wesentlich sein.

Ich rate zu einer konkreten Neuberechnung.

Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwältin
Sylvia True-Bohle, Oldenburg


ANTWORT VON

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