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Ehegattenunterhalt nach Hausverkauf


10.05.2013 17:13 |
Preis: ***,00 € |

Familienrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Steffan Schwerin



Ehepaar getrennt lebend (Zugewinngemeinschaft). Gemeinsames Haus wird verkauft, Erlös hälftig aufgeteilt. Ehemann reicht nach Verkauf Scheidung ein. Für restliches Vermögen erfolgt im Rahmen Scheidung Vermögensausgleich. Versorgungsausgleich erfolgt ebenfalls.
Ehefrau kauft sich (vor erfolgter Scheidung) von Hauserlös Eigentumswohnung. Ehemann gibt sein erhaltenes Geld aus.
Nach Scheidung kommt Ehemann in Altersrente. Ehefrau wird unterhaltspflichtig.
Konkrete Frage: Erhöht sich für die Ehefrau auch in diesem Fall das anrechenbare Einkommen wegen der fehlenden, also gesparten Miete? Erhöht sich somit der Unterhaltsanspruch des Ehemannes obwohl er ebenso die Möglichkeit hatte, Wohneigentum zu erwerben?

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Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegeben Informationen verbindlich wie folgt beantworten:


Der Unterhaltsanspruch des Mannes erhöht sich nicht.

Bei der Frau wirkt sich aber das Wohneigentum aus, indem ihr ein Wohnvorteil angerechnet wird.

Damit erhöht sich fiktiv das Einkommen und sie muss mehr Unterhalt zahlen.

Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen
Steffan Schwerin, Rechtsanwalt
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