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Ehegattennachzug aufgrund von Unterhaltsschulden und zu geringem Einkommen versagt

03.06.2019 09:01 |
Preis: 48,00 € |

Familienrecht


Beantwortet von


10:24
Ich habe im Januar 2018 meine Thailändische Partnerin in Thailand geheiratet. Leider hat mich kurz darauf meine Naivität aus der Vergangenheit eingeleitet und ich war für ein Jahr im offenen Vollzug. Seitdem wird uns das Leben erheblich erschwert und ein zusammenleben nahezu unterbunden. Versuch des Ehegattennachzugs wärend der Haft wurde abgelehnt, ebenso ein Besuchsvisum in dem sogar meine Eltern die einladenden waren da ich zu dieser Zeit nicht über einkommen verfügt habe. Das Besuchsvisum wurde mit der Begründung abgelehnt, das meine Frau unerlaubt einreisen wolle, was der totale Hohn ist. Wir haben schließlich nicht geheiratet um uns in einem Loch zu verstecken. Ich bin seit Dezember wieder berufstätig und zahle regelmäßig Unterhalt im möglichen Rahmen. Selbstbehalt 1080,- Ich bin mir im klaren darüber das wir nicht im Reichtum leben werden aber wir haben auch nicht vor irgendwelche Bezüge vom Staat zu nehmen. Mein Frau will schnellstmöglich einen Job suchen und wir wollen gemeinsam die Situation verbessern. Durch all die Ablehnungen und Anträge sind uns bereits unnötige Kosten entstanden und der bereits abgeschlossene A1 Test über ein Jahr alt.
nachdem wir am Freitag erneut eine Ablehnung auds finanziellen Gründen bekommen haben ist meine Frage wie wir jetzt weiter vorgehen sollten. Laut Grundgesetz habe ich das Recht mit meiner Frau in Deutschland (Meinem Heimatland als geborener Deutscher) zu leben.
03.06.2019 | 09:33

Antwort

von


(414)
HInter der Twiete 28
22851 Norderstedt
Tel: 040-41186796
E-Mail:
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Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:

Zunächst ist zu prüfen, ob die Ablehnung eine ordentliche Rechtsmittelbelehrung enthält. Dann beginnen nämlich mit Erhalt des Bescheides Rechtsmittelfristen, die unbedingt einzuhalten sind.

Sie können zunächst ein Remonstrationsverfahren einleiten, sollte dies nicht erfolgreich sein dann ein Klageverfahren.

Im Remonstrationsverfahren sollten bereits sämtliche Punkte aufgezeigt werden, die für die Familienzusammenführung sprechen, damit diese dann in einem möglichen Klagverfahren weiter ausgeführt werden können.

Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.
Gerne bin ich Ihnen auch bei der Durchsetzung behilflich.

Mit freundlichen Grüßen


Rechtsanwältin Wibke Türk

Nachfrage vom Fragesteller 03.06.2019 | 10:12

An wen muss ich das Remonstrationsverfahren senden? Botschaft oder Ausländeramt. Ich finde schon alleine den Umgang ziemlich unverschämt. Alleine das mir keine Unterlagen in diesem zusammenhang zugestellt werden ist ein Witz. Ich bin schließlich der Ehemann und nicht unwesentlich beteiligt. Ach ja, und wer muß das verfahren einleiten? ich oder meine Frau. Die natürlich noch nicht über ausreichende Deutschkenntnisse verfügt.

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 03.06.2019 | 10:24

Sehr geehrter Fragesteller,

dies geht direkt aus der Rechtsmittelbelehrung des Ablehnungsschreibens hervor.
Bitte senden Sie mir das Schreiben einmal per E-Mail. Ich werde es dann durchsehen und Ihre Fragen beantworten.

Ergänzung vom Anwalt 03.06.2019 | 15:32

Sehr geehrter Fragesteller,

ich habe Ihre Nachfrage bereits per E-Mail beantwortet.

Mit freundlichen Grüßen

ANTWORT VON

(414)

HInter der Twiete 28
22851 Norderstedt
Tel: 040-41186796
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