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Eheaufhebung rückwirkende Forderungen vom Finanzamt


24.02.2007 15:38 |
Preis: ***,00 € |

Steuerrecht



Nach 8 Jahren Ehe findet eine Aufhebung der Ehe nach BGB § 1314 (nicht Scheidung) statt. Sind dann rückwirkende Forderungen des Finanzamtes wegen falscher Steuerklasse (3 statt 5) und Ehegattensplitting zu erwarten? Betrifft dies dann auch die Wohnungsbauprämie?

-- Einsatz geändert am 25.02.2007 11:42:19
Sehr geehrter Herr,

im Rahmen einer Erstberatung beantworte ich Ihre Frage wie folgt:
Eine Aufhebung der Ehe durch Urteil gilt erst mit Rechtskraft des Urteils als aufgelöst; diese Regelung ist auch für Einkommensteuerrecht maßgebend, so dass Sie keine Rückforderungsansprüche seitens des Finanzamtes zu erwarten haben.
Dies müsste auch für die Wohnungsbauprämie gelten. § 4 b WoPG ist m.E. nicht einschlägig.

Für Rückfragen stehe ich Ihnen im Rahmen der kostenlosen Nachfragefunktion von „Frag einen Anwalt“ gerne zu Verfügung oder auch im Rahmen einer Mandatserteilung; am besten per mail: info@kanzlei-hermes.com.

Mit besten Grüßen

RA Hermes


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