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EC Karten Betrug


07.07.2006 14:06 |
Preis: ***,00 € |

Strafrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Martin Kämpf



Ich habe heute einen Brief vom Polizeipräsidium erhalten mit dem Betreff

Ermittlungsverfahren gegen Sie wegen Betruges zum Nachteil Der Fa..... Einkauf am 23.07.05 im Wert von 108,16 Bezahlung durch EC Karte


Nun soll ich am kommenden Dienstag zur eröterung ins Polizeirevier


Ich habe diesen Einkauf getätigt habe aber zu keinem Zeitpunkt
an vorsätzlichen oder unbewußten betrug deacht oder gehandelt ,durch einen unglücklichen zufall(ungenügende Deckung) die zum Zeitpunkt des Einkaufes für mich nicht ersichtlich war hat meine Bank die lastschrift sie wurde einmal wiederholt,nicht eingelöstNun habe ich ein Jahr nichts mehr gehört und ich habe s ehrlich gesagt auch vergessen. Das heißt aber nicht das ich den Betrag nicht bezahle.
Meine Frage nun wie kann ich zum jetzigen Zeitpunkt dieses Verfahren gegen mich noch abwenden? was Genau muß ich tun?
Leider wieß ich nicht wie ich an den Gläubiger komme bzw wo ich mich hinwenden muß

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Sehr geehrte Fragestellerin, sehr geehrter Fragesteller,

auf Grundlage des von Ihnen geschilderten Sachverhaltes möchte ich Ihre Frage wie folgt beantworten.

Ich empfehle Ihnen dringend, zunächst nicht der polizeilichen Ladung zur Vernehmung Folge zu leisten. Hierzu sind Sie auch nicht verpflichtet.

Sie sollten über einen Anwalt Akteneinsicht beantragen, um im Anschluss die weitere Vorgehensweise abzustimmen.
Anhand Ihrer Kontoauszüge sollte es Ihnen möglich sein, nachzuvollziehen, welche Lastschrift zurückging. Diese Daten können Sie nutzen, um die Überweisung des ausstehenden Betrages vorzunehmen.

Hinsichtlich eines eventuellen Strafverfahrens, kommt es bezüglich der Strafhöhe darauf an, ob Sie einschlägig vorbestraft sind, wie Sie sich nach der Tat verhielten (eine Wiedergutmachung des Schadens in Form der Überweisung des Betrages wirkt sich strafmildernd aus) und ob Sie sich geständig einlassen.

Angesichts der Schadenshöhe ist es aber durchaus vorstellbar, dass das Verfahren gegen Sie eingestellt wird. Die Praxis zeigt, dass sich dahingehend die Beauftragung eines Rechtsanwaltes in der Regel auszahlt.

Bitte beachten Sie, dass obige Ausführungen aufgrund fehlender Kenntnis der Ermittlungsakte nur eine erste Einschätzung des Sachverhaltes darstellen kann.
Ich hoffe, Ihnen einen ersten Überblick ermöglicht zu haben und stehe für Ergänzungen im Rahmen der kostenlosen Nachfragefunktion sowie ggf. für die weitere Wahrnehmung Ihrer Interessen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Martin Kämpf
Rechtsanwalt

Fon 089/ 22843355
Fax 089/ 22843356

info@kanzlei-kaempf.net
www.kanzlei-kaempf.net

Nachfrage vom Fragesteller 07.07.2006 | 14:22

Sehr geehrter Herr Kämpf

Wenn ich sie nun mit mit der Wahrnehmung meiner Interessn beauftrage,was muß ich als nächstes tun und wie sieht die finanzielle Belastung meinerseits aus oder kommt eventuell meine Rechtschutzversicherung zum Einsatz.
Vielen Dank

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 07.07.2006 | 14:31

Sehr geehrte Fragesstellerin,

ich werde mich umgehend mit Ihnen in Verbindung setzen, um alles weitere zu klären.

Mit freundlichen Grüßen
Martin Kämpf
Rechtsanwalt

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