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Drohender Fahrerlaubnisentzug bei Seniorin ?


| 29.12.2015 11:27 |
Preis: ***,00 € |

Verkehrsrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Tamás Asthoff



Sehr geehrter Beantworter,

meine Mutter (79 Jahre) verursachte gestern einen Verkehresunfall mit minimalem Blechschaden, bei welchem Sie aufgrund tiefstehender Sonne an einer Ausfahrt die Vorfahrt missachtete.
Die Polizei wurde hinzugerufen, nahm den Unfall sachgemäß auf und sprach eine Verwahrnung von 35€ aus, welche meine Mutter per Post erhalten werde.
Im Gespräch mit der Polizei gestand Sie ihre Schuld umfänglich ein und betonte mehrmals dass Sie auf Ihren Führerschein angwiesen sei, um weiterhin Ihre Mobilität zu behalten, auch dass Sie über Jahrzente unfallfrei ein Auto führe.
Der Polizeibeamte beruhigte, dass es ein kleiner Blechschaden sei und dass das jedem einmal passieren könnte, sowie dass man sehen werde wie es weiter geht.
Sie durfte anschließend mit dem Auto weiter fahren und der Führerschein wurde nicht einbehalten. Im Anschluss meldete Sie persönlich den Unfall bei Ihrer Versicherung (ländliche Gegend) und vereinbarte einen Termin mit der Werkstatt zur "Blechinstandsetztung" ihres Fahrzeugs.

Meine Frage ist nun, sollte präventiv Rechtsbeistand in Anspruch genommen werden?
Kann dieser evtl. Einfluss auf die Weiterreichung des Vorfalls an die Führerscheinbehörde nehmen? Sicher mag es auf meine Frage mehrere Antworten bzw. Ratschläge geben, da ja noch nichts außer einem Bagatellunfall passiert ist.
Mich interessiert jedoch wie Sie als Experte in einer solchen Situation handeln würden, wären Sie der Sohn/die Tochter.

Eine Verkehrstüchtigkeitsprüfung wollen wir vermeiden, da diese unter gegebenem Umstand (Stress, Behörden etc.) vermutlich nicht von ihr bestanden werden würde.

Vielen Dank für Ihre aussagekräftige Antwort,
m.f.G

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Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:


Ich kann Sie an dieser Stelle beruhigen. Eine gesonderte Prüfung für Senioren ist nicht vorgesehen, in EInzelfällen obliegt es natürlich der Fahrerlaubnisbehörde schon, die Eignung eines jeden Autofahrers zu prüfen.

Dafür müssen aber handfeste Anzeichen für eine Fahruntauglichkeit vorliegen, die von Dauer ist.

Etwa, wenn wöchentlich Unfälle "gebaut" werden oder immer zu schnell gefahren, falsch geparkt wird usw.

Allein aufgrund eines Blechschadens, ja selbst bei einem schlimmeren Unfall, wäre das Alter alleine nicht geeignet, hier den Führerschein in Gefahr zu bringen.

Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen. In diesem oder anderen Fällen stehe ich Ihnen auch gerne persönlich zur HIlfe, dazu können Sie mich ohne weiteres direkt kontaktieren.

Mit freundlichen Grüßen
Ergänzung vom Anwalt 27.02.2017 | 20:39

Vielen Dank für die Bewertung.


Ich bitte Sie, meine Kontaktdaten zu spreichern. Sie können mich in Zukunft gerne direkt kontaktieren!

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Bewertung des Fragestellers 31.10.2016 | 13:54


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