Hilfe & Kontakt
Schnell einen Anwalt fragen:
 Antworten,  Bewertungen
503.783
Registrierte
Nutzer
Anwalt? Hier lang

1
 
Frage stellen
an unsere erfahrenen Anwälte.
Jetzt auch vertraulich
Frage stellen
einem erfahrenen Anwalt
Jetzt auch vertraulich
2
 
Preis festlegen
Sie bestimmen, wieviel Ihnen die Antwort wert ist.
Preis festlegen
Sie bestimmen die Höhe selbst
3
Antwort in 1 Stunde
Sie erhalten eine rechtssichere
Antwort vom Anwalt.
Antwort in 1 Stunde
Rechtssicher vom Anwalt
Jetzt eine Frage stellen

Drohende Insolvenz Eigentümergemeinschaft

29.10.2018 14:11 |
Preis: 60,00 € |

Zwangsvollstreckung, Zwangsversteigerung


Beantwortet von


Der Verkäufer eines Wohn. u. Geschäftshauses ist nach dem Verkauf von 11 Wohnungen und Gewerbeflächen mitsamt seiner Zusage auf Renovierung der Immobilie in die Insolvenz gegangen. Das Insolvenzverfahren wurde eröffnet, vom Hauptgläubiger ein Zwangsverwalter eingesetzt. Durch Zwangsversteigerung wurden mittlerweile 5 Wohnungen und Gewerbeflächen verkauft. Der Hauptgläubiger (eine Bank) droht nun, sämtliche Zahlungen an die Eigentümergemeinschaft einzustellen. Als Grund hierfür nennt die Gläubigerbank den Widerstand der Eigentümergemeinschaft, die bestehende Teilungserklärung zu Gunsten der Gläubigerbank zu ändern. Welche Konsequenzen drohen der Eigentümergemeinschaft.
29.10.2018 | 16:18

Antwort

von


(1883)
Schwarzer Bär 4
30449 Hannover
Tel: 0511 1322 1696
Tel: 0177 2993178
Web: http://www.anwalt-prime.de
E-Mail:
Diesen Anwalt zum Festpreis auswählen Zum Festpreis auswählen

Sehr geehrter Fragesteller,

die Zahlung des Hausgeldes kann nicht so einfach eingestellt werden, wenn Gewinne erwirtschaftet werden und die Masse ausreichend sein sollte, um am Ende auch die Hausgelder zahlen zu können.
Insofern hat die Bank hier wenig Spielraum, eine Änderung der Teilungserklärung erzwingen zu wollen. Die einzige Konsequenz wäre, dass die Nicht-Änderung zu einem solchen Verlust führen würde, dass die Bank ebenfalls auf einen Teil der Schulden sitzen bleibt und entsprechend die Hausgelder auch nicht mehr bezahlt werden können und die Gemeinschaft dafür aufkommen müsste.
Es sollte aber genau überprüft werden, welche Änderungen und aus welchem Grund diese erfolgen sollen.

Bei weiteren Fragen oder wenn Sie bei diesem Fall Hilfe brauchen sollten, stehe ich Ihnen selbstverständlich jederzeit zur Verfügung, da unsere Kanzlei auch auf bundesweite Mandate ausgerichtet ist, ohne dass Ihnen dadurch Mehrkosten entstehen. Die von Ihnen entrichtete Beratungsgebühr würde im Falle einer Beauftragung angerechnet werden. Falls Sie eine Rechtsschutzversicherung besitzen sollten, könnten wir eine kostenfreie Deckungsanfrage durchführen.

Mit freundlichen Grüßen


Dr. Hoffmeyer, LL.M.
Rechtsanwalt


ANTWORT VON

(1883)

Schwarzer Bär 4
30449 Hannover
Tel: 0511 1322 1696
Tel: 0177 2993178
Web: http://www.anwalt-prime.de
E-Mail:
RECHTSGEBIETE
Strafrecht, Verkehrsrecht, Vertragsrecht, Kaufrecht, Miet und Pachtrecht, Erbrecht, Verwaltungsrecht, Baurecht, Internet und Computerrecht, Zivilrecht, Arbeitsrecht
Durchschnittliche Anwaltsbewertungen:
4,6 von 5 Sternen
(basierend auf 65086 Bewertungen)
Aktuelle Bewertungen
5,0/5,0
Liebe Frau Prochnow, ich danke für Ihre Antwort. Präzise, verständlich, mit allem was ich wissen wollte. Einfach super! Viele Grüße ...
FRAGESTELLER
5,0/5,0
Schnelle ausführliche Antwort! ...
FRAGESTELLER
5,0/5,0
Eine sehr ausführliche und überaus schnelle Rechtsberatung, trotz des geringen Budgets. Ich empfehle diesen Anwalt uneingeschränkt weiter und werde diesen bei weiterem Bedarf auch für meine Belange hinzuziehen. 5***** ...
FRAGESTELLER