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Drogentest

09.09.2015 20:05 |
Preis: ***,00 € |

Generelle Themen


Beantwortet von

Rechtsanwalt Philipp Wendel


Meine Sohn, seit März 18 Jahre alt musste im April wegen Gebrauch von marihuana zu einer Befragung zur Polizei. Er hat es zugegen und bekam 25 Sozialstunden, die abgeleistet sind.
Da er einen Führerschein hat kam heute ein Schreiben der Kreisverwaltung dass er am Freitag zu einem Urintest kommen muss. Die Kosten von 120 sind selbst zu tragen.

Er hat kein Auto und fährt auch nicht. Muss er zu diesem Test und muss er die Kosten tragen?

Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:


Da er einen Führerschein besitzt, will die Fahrerlaubnisbehörde aufgrund der erlangten Informationen über den Konsum von Betäubungsmitteln Ihres Sohnes nun dessen Fahrtauglichkeit überprüfen.

Das bedeutet:

Ihr Sohn kann den angeordneten Test mit den einhergehenden Kosten verweigern. Rechtsfolge wäre dann jedoch die Einleitung eines Entziehungsverfahrens seiner Fahrerlaubnis.

Will Ihr Sohn seine Fahrerlaubnis behalten und den Zweifel der Behörde ausräumen, so wird er um eine Überprüfung seiner Fahrtauglichkeit mit den einhergehenden Tests nicht "umschiffen" können.

Aufgrund der rechtlichen Basis des hochwertigen Schutzgutes der Sicherheit im Straßenverkehr ist es rechtlich nicht zu beanstanden, dass Bürger bei begründeten Zweifeln an Ihrer Fahrtauglichkeit die erforderlichen Maßnahmen zu deren Entlastung selber tragen müssen.

Ich bedaure Ihnen keine bessere Antwort geben zu können.


Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen

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