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Drogen und Schwangerschaft


19.02.2007 18:05 |
Preis: ***,00 € |

Familienrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Reinhard Schweizer



Meine Exfreundin ist schwanger von mir mittlerweile im 5 Monat sie hat ein Problem mit Drogen ganz extrem mit Haschisch und diesem Pepp oder wie das heisst, trotz Schwangerschaft nimmt sie das Zeug weiter deswegen habe ich mich auch getrennt ich habe angst das dem kind etwas passiert besonders nach der geburt wird Sie auch nicht damit aufhören in iHrem Freundeskreis ist es üblich auch im beisein von Kindern zu kiffen, ich habe panik das meinem Kind etwas passiert. Das Problem ist wenn ich ihr das sage bekomme ich als Antwort: Andere haben auch gekifft und gesunde Kinder. Das mag ja stimmen aber sehr gesund fürs Kind kann es doch nicht sein, die Eltern von Ihr haben es auch schon versucht, dann haut Sie ab und kommt erst nach Tagen wieder.

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Sehr geehrter Herr,

ich bedanke mich für Ihre Anfrage, die ich wie folgt nach Ihren Angaben und Einsatzes beantworten möchte:

Da hier Anhaltspunkte wegen der Drogen vorliegen, sollten Sie sich wegen der Gefährdung des Kindes unbedingt mit dem zuständigen Amtsgericht (Vormundschaftsgericht) bzw. dem Jugendamt in Verbindung setzen.

Strafrechtlich könnte ein Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz vorliegen, der zur Anzeige gebracht werden kann, zumal sich Ihre Ex-Freundin nach Ihrer Darstellung überhaupt nicht einsichtig zeigt.
Da Menschen, die von einer Droge abhängig geworden sind, in der Regel als Kranke und nicht als Kriminelle angesehen werden, kann das Gericht in bestimmten Fällen von einer Strafverfolgung absehen und stattdessen eine Behandlungsmöglichkeit gewähren. So wird z. B. bei Heroinsüchtigen von einer Strafverfolgung abgesehen, wenn sich die Abhängigen bereit erklären, eine Therapie durchzuführen.

Ich hoffe, dass ich Ihnen in der Sache weiterhelfen konnte und weise bei Unklarheiten auf die kostenlose Nachfragefunktion hin.
Sollten Sie eine darüber hinausgehende Vertretung in Erwägung ziehen, empfehle ich Ihnen eine Kontaktaufnahme über die unten mitgeteilte E-Mail-Adresse. Einstweilen verbleibe ich

mit besten Grüßen
RA, Dipl.-Fw. Schweizer

E-Mail: reinhard.schweizer@gmx.net

Durch Weglassen oder Hinzufügen weiterer Sachverhaltsangaben Ihrerseits kann die rechtliche Beurteilung anders ausfallen, sodass die Beratung innerhalb dieses Forums lediglich eine erste rechtliche Orientierung in der Sache darstellt und keinesfalls den Gang zu einem Kollegen vor Ort ersetzen kann.

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