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Drittschuldnererklärung

29.11.2012 16:28 |
Preis: ***,00 € |

Inkasso, Mahnungen


Beantwortet von

Rechtsanwalt Peter Eichhorn


Sehr geehrte Damen und Herren,

die Situation ist folgende:
- Ich betreibe ein Internetportal als reguläres Gewerbe, der Gewinn ist derzeit minimal
- Ein Bekannter unterstützt bei der Pflege von Inhalten, aus den obigen Gründen ohne finanzielle Entlohnung
- Es besteht kein Anstellungsverhältnis und auch keinerlei Verpflichtung zur Hilfe für den Bekannten
- Der Bekannte erhält kein Gehalt oder Entlohnung, steht aber als "Redakteur" auf der Webseite
- Die Situation ist mit meinem Steuerberater abgeklärt und abgesegnet
- Der Bekannte kann derzeit eigene Forderungen seines Finanzamtes nicht begleichen
- Das Finanzamt hat eine Aufforderung zur Abgabe eine Drittschuldnererklärung an mich gesendet für die Tätigkeit "Redakteur" des Bekannten
- Ich bin über alle grundsätzlichen Dinge der Drittschuldnererklärung (Pflicht, Fristen, etc.) informiert

Meine Frage ist:
(1) Nach meinem Verständnis erkenne ich die Schuld nicht an, da keine Forderung des Bekannten an mich besteht. Ist dies korrekt?
(2) Wie begründe ich dies entsprechend knapp, korrekt und verständlich auf dem Formular?
(3) Was ist in dem Fall, dass zukünftig irgendwann einmal ein Anstellung stattfindet und Gehalt gezahlt werden soll?

Sehr geehrter Ratscchender,

Ihre Fragen beantworte ich in der gebotenen Kürze:

1.
Wenn Sie ankreuzen bzw. angeben, dass die gepfändete Forderung nicht anerkannt wird, weil sie nicht besteht, erkennen Sie sie nicht an.

2.
Eine Forderung besteht nicht, weil die Tätigkeit nicht vergütet wird.

3.
Eine möglicherweise irgendwann einmal bestehende Vergütung ist nicht Gegenstand der jetzigen Aufforderung zur Abgabe der Drittschuldnererklärung.

Mit freundlichen Grüßen

Peter Eichhorn
Rechtsanwalt

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