Willkommen beim Original und Testsieger.
Online seit 2004, mit über 140.000 Fragen & Antworten. 
00.000
Bewertungen
0,0/5,0
Günstige Rechtsberatung für alle.
Anwalt? Mitmachen
1
 
Frage stellen
an unsere erfahrenen Anwälte.
Jetzt auch vertraulich
Frage stellen
einem erfahrenen Anwalt
Jetzt auch vertraulich
2
 
Preis festlegen
Sie bestimmen, wieviel Ihnen die Antwort wert ist.
Preis festlegen
Sie bestimmen die Höhe selbst
3
Antwort in 1 Stunde
Sie erhalten eine rechtssichere
Antwort vom Anwalt.
Antwort in 1 Stunde
Rechtssicher vom Anwalt
Jetzt eine Frage stellen

Domain Sperre eines Kunden und dringend Anwalt gesucht !!

23.09.2008 18:20 |
Preis: ***,00 € |

Internetrecht, Computerrecht


Beantwortet von


Sehr geehrte Damen und Herren ,
folgender Fall:

Ein Herr hat bei mir zu einem Zeitpunkt als ich noch kein Unternehmen hatte wegen seinen Sozialen Gründen ein Webhosting Packet Kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen.
Dieses Packet beinhaltet 2 Domains.
Eine .de und eine .com Domain.

Nachdem ich diesen Herrn 1,5 Jahre Kostenlos auf meinem Server habe "Leben" lassen, stellte dieser immer weitere Vorderungen im Rahmen meiner Tätigkeit..bearbeiten von Scripten etc...
Als ich Ihn etwas zurück stellen musste,da ich Kunden habe die Bezahlen,wurde er ausfällig.Ich ermahnte Ihn zum einem frühen Zeitpunkt schon,dass er sich um einen anderen Hoster bemühen möge sowie sich um seine Domains kümmern sollte bezüglich eines Umzuges ,da ich das Kostenlose zur Verfügung stellen nicht weiter aufrecht erhalten konnte.Schließlich einigte man sich doch wieder und er blieb Kostenlos auf meinem Server.Ich habe Ihn sogar rechte im Rahmen meines Unternehmen eingeräumt insofern er meinem ISP also eigentlichen Hoster gegenüber als Ansprechpartner genannt wurde.Er hatte alle möglichkeiten im Rahmen des Unternehmen Tätig zu sein.
Nun kam es wieder zu einer Streitigkeit,da ich erfahren habe,dass er bereits eine geraume Zeit einen Server besitzt für den er Zahlt.Ich habe Ihn wiederum aufgefordert umzuziehen umgehend.Dieses wollte er auch ,nur er wollte die Dateien mit nehmen welche ich für Ihn erstellt habe.Es handelte sich dabei um Bilddateien.Es kam zum Streit und ich wollte dass Angebot wie angekündigt nicht weitere Aufrecht erhalten.
Ich sperrte die Domains.
Nun schrieb mich ein "Anwalt" an und forderte mich auf alles wieder frei zu geben.Des weiteren stellte er Kosten von ca. 320 Euro in Rechnung da ich ja Schuld wäre.
Zu diesem zeitpunkt hatte ich keinen KK etc..vorliegen.
Ich teilte diesem Anwalt mit,dass ich Herrn H. 1,5 Jahre kostenlos gehostet habe als Freundschaftsdienst und er immer wieder Forderungen stellte die für mich nicht mehr kostenlos erfüllbar waren.Ich schilderte Ihm den zuvor genannten Sachverhalt,was Ihn jedoch nicht daran gehindert hat,weiter auf seine Forderung zu bestehen.
Der Herr welchen ich gehostet habe,stellte alles in ein Forum,
als ich mich jedoch dazu geäußert habe unter paid-abzocker.de unter dem Beitrag (bitte lesen!!!) "BG-Mailer offline"
wurde ich nach einer Zeit gesperrt.Ich habe die Situtation meines erachtens dort richtig dargestellt.Ich gebe zu dass ich vielleicht einige Dinge geäußert habe welche dort nicht hinnein gehört hätten aber trotzdem habe ich versucht Sachlich zu bleiben.
In diesem Forum,wird nicht Neutral gehandelt,was daran zu erkennen ist,dass alle beteiligten Moderatoren und Admin´s sind.
Trotz meiner versuche Sachlich wiederspruch zu erklären wurde ich gesperrt,dieses wurde jedoch niemandem mitgeteilt sondern es wird suggeriert,dass ich mich nicht mehr äußere in diesem Forum.
Es liegt Nahe,dass mein Ruf dort geschädigt werden soll welcher bisher sehr gut ist.
Ich führe mehr Service aus als jeder andere Anbieter.
So habe ich auch für besagten Herrn bis tief in die Nacht kostenlos gearbeitet obwohl ich eigentlich noch berufstätig bin.

Nun habe ich nach langem hin und her ein Gespräch mit besagtem Anwalt führen können.Auf Grund diverser Hinweise,habe ich jedoch den Verdacht,dass der Anwalt im Rahmen einer bestehenden Freundschaft einen Dienst an Herrn H. erfüllt.
Es ist für mich fraglich ob die berechneten Kosten überhaupt entstanden sind.
Ich habe in diesem Telefonat erreichen können dass eine Einigung erzielt wird,wobei mir die Konditionen etwas fraglich erscheinen und genau dieses möchte ich einmal überprüfen lassen auf dieser für mich sehr Kompetenten Seite..
Ich will es mal auf Deutsch sagen,ich habe dem Herren etwas gutes getan und nun soll ich auch noch dafür bestraft werden.
Ich habe Ihm beleidigungen Verziehen etc..
Nun möchte man folgendes:
1.Beide Parteien erklären die Angelegenheit für beendet
2.gegenseitig wird auf weitere Vorderungen verzichtet
3.Es soll nichts in die öffentlichkeit getragen werden sowie an 3te übermittelt womit sich der Anwalt einschließt und somit eine erneute Beauftragung laut seiner Aussage durch Herrn H. ausschließt.
4.Die Domain wird somit übertragen
5.Ich soll die Kostenübernahme erklären für die 320 Euro
Nun meine Frage...
irgendwie habe ich den Eindruck,da es sich um einen für mich Anzusehenden Freundschaftsdienst durch den Anwalt an Herrn H handelt nur um die Kostenübernahme geht.Denn dieses wird als Vorraussetzung für die Einigung von dem Anwalt gestellt und nicht durch seinem Mandanten.Er stellt sich klar zwischen diese Einigung.
Wie sehr stehe ich in der gesammten Betrachtung des Vorfalles im Recht/Unrecht bezüglich der Sperrung
In wie fern sind die Anwaltkosten gerechtfertigt ,wenn man einmal überdenkt,dass Herrn H. bereits bekannt war dass ich seinen Umzug wünsche er aber nicht gehandelt hat.
Er erst den Anwalt beauftragt hat und danach erst einen KK gestellt hat..denn meiner Meinung nach hätte er einfach nur einen KK stellen müssen dann wäre das alles ohne Anwalt gelaufen und somit währen auch keine Kosten entstanden also eigentlich unnötig.
Jetzt beruft sich der Anwalt jedoch darauf,dass dieses auf den Dienst bezogen war,welcher hätte verfügbar sein sollen unter dieser Domain.Er sagt es ging sich um die Verfügbarkeit und die Verluste des Besagten Herren.
Ich werde das Gefühl nicht los,dass ich vielleicht doch nicht so rechtlich verlassen bin bei dieser Angelegenheit...
Weil irgendwie habe ich alles für diesen Herren gemacht und dass ist jetzt das Dankeschön? Übrigends die Domains sind auf seinem Namen eingetragen
Wichtig wäre für mich ein Beispiel,für ein Anschreiben in dieser Sache wie man dieser ein für alle male ein Ende setzen kann falls ich irgendwie recht haben könnte weil eigentlich bin ich derjenige welcher ja hier auf den Arm genommen wird.
Vielleicht ist ja auch jemand unter Ihnen welcher sehr gute Chancen auf Erfolg sieht dann würde ich Sie vielleicht ja auch beauftragen..da die Kostenfrage derzeit bei mir doch ein sehr wichtiger Punkt ist....Ich wäre sehr Dankbar!

-- Einsatz geändert am 23.09.2008 21:13:10
23.09.2008 | 23:15

Antwort

von


(106)
Anwandener Straße 43
90431 Nürnberg
Tel: 0911 25395207
Web: http://www.Gabriele-Koch.de
E-Mail:

Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für Ihre Frage, die ich anhand des geschilderten Sachverhalts wie folgt beantworte:

Das Hauptproblem bei der Beurteilung der Rechtslage liegt hier in der Frage, um welche Art von Vertrag es sich eigentlich handelt bzw. ob überhaupt ein Vertrag zustande gekommen ist. Ein Webhosting-Vertrag ist nach der Rechtsprechung ein Mietvertrag, was aber wiederum voraussetzt, dass die Gebrauchsüberlassung gegen Entgelt erfolgt, was hier gerade nicht der Fall war. Wird die Mietsache unentgeltlich überlassen, liegt entweder ein Leihvertrag gem. §§598 ff BGB vor oder ausnahmsweise auch ein Gefälligkeitsverhältnis ohne vertragliche Bindung.

Nach Ihrer Schilderung würde ich im vorliegenden Fall fast von letzterem ausgehen, was bedeuten würde, dass Herr H. keinerlei Erfüllungsanspruch hätte, das heißt, Sie könnten den Server jederzeit abschalten ohne dass Herr H. einen Anspruch auf Wiederinbetriebnahme geltend machen kann. In diesem Fall würden Sie alleine aus §§ 823 BGB haften, also auf Schadensersatz im Falle einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Verletzung von Leib, Leben, Gesundheit, Freiheit, Eigentum oder eines sonstigen Rechts. Eine solche Verletzung wird wohl nicht anzunehmen sein und müsste von Herrn H. auch erst bewiesen werden, ebenso wie der daraus entstandene Schaden.

Würde man einen Leihvertrag annehmen, so kann auch in diesem Fall die Sache gem. § 604 BGB jederzeit zurückgefordert werden. Um zu prüfen, ob eine solche Rückforderung erfolgt ist und die Sperrung rechtmäßig war, müsste die Korrespondenz überprüft werden, die Sie mit Herrn H. geführt haben, nachdem Sie feststellten, dass er einen anderen Server sehr wohl bezahlen kann. Das ist auf dieser Plattform leider nicht möglich. Außerdem müsste geklärt werden, was Sie genau gesperrt haben und wie lange. Hier schreiben Sie, Sie hätten die Domains gesperrt, auf der anderen Seite schreiben Sie, es wäre lediglich der FTP-Zugang gesperrt worden. Dort steht außerdem, dass Sie die Sperrung bereits vor dem Anwaltsschreiben wieder aufgehoben hätten.

Was die von Ihnen erstellten Bilddateien betrifft, werden Sie hieran wohl ein Urheberrecht haben, so dass Herr H. ohnehin nicht berechtigt war, diese unentgeltlich und ohne Ihre Zustimmung auf einen anderen Server umzuziehen.

Ich hoffe, Ihnen damit eine erste Orientierung gegeben zu haben. Für die Erklärung, was Sie genau gesperrt haben und wie lange benutzen Sie bitte die unentgeltliche Nachfragefunktion.

Mit freundlichen Grüßen
Gabriele Koch
Rechtsanwältin


Nachfrage vom Fragesteller 24.09.2008 | 20:43

1 Tag bis zum Abend die Domain....danach der FTP welcher aber ach nach ca.2-3 Tagen wieder frei gegeben wurde.
Die beschriebenen Umstände des Herrn Hoepner welche in dem Forum beschrieben werden stimmen in keinster weise.
Es stimmt nicht,dass man durch einen gesperrten FTP keinen Zugang zu seinem benannten admin bereich habe und es stimmt nicht das keine mails versendet werden können.
zudem hat her hoepner wie sie im forum erkennen können das system umgezogen so dass dieses für die nutzer zu erreichen war.
der rechtsanwalt hat seine gebühr anhand des firmenwertes festgelegt und daraus den streitwert entwickelt.dieser wurde mit 3000 euro festgeleg.vergleichbare projekte im gleichem rahmen,werden jedoch bei e-bay für ca,25-30 euro verkauft inkl. guthaben und angemeldete benutzer etc..
für mich ist auch dieser wert des anwaltes unberechtigt.
des weiteren befinden sich diese systeme sowieso laut meinem empfinden auf einem sehr schmalen grad der legalität

Einfach einmal zur allgemeinen info für alle Anwälte die vielleicht wissen möchten was Paidmailer sind und warum diese in Frage zu stellen sind:

Paidmailer sind systeme bei denen sich user anmelden und für das lesen von werbemails vergütet werden.Die User erhalten e-mails welche einen link enthalten ,dieser muss bestätigt werden und es öffnet sich ein fenster mit der beworbenen hersteller seite.Nach ablauf einer bestimmten zeit zb. 60 sek. erhält der benutzer eine gutschrift auf sein benutzerkonto.
Das Problem:
Beispiel Telekom
Die telekom bucht werbeplätze im internet bei firmen welche diese anbieten.webmaster haben die möglichkeit,diese banner etc.. auf ihrer seite einzubinden.Für klicks auf diese Banner etc.. erhalten diese firmen ein guthaben.Soweit so gut.Nun gibt es aber Werbenetzwerke welche sich diese Banner etc.. bei den Werbeplatz Firmen abholen.Dort werden diese dann in Paidmail umgeformt und als solche verteilt.Die Benutzer klicken diese Mails für Ihr guthaben.Der werbeinhalt interessiert dabei niemandem.Somit werden Unternehmen meines erachtens um ihre Werbekassen betrogen.
Die meisten Betreiber solcher Paidmailer sind Harz4 Empfänger etc. Wobei ich natürlich diesen Personen keinerlei vorwurf machen möchte,da diese auch ohne dieses Hintergrundwissen arbeiten.Jedoch finden sich dort immer wieder und nicht gerade wenige Anbieter,welche nicht Auszahlen bzw. sehr seltsame Zahlungs Regeln besitzen.Meistens kommt es nie zu einer Auszahlung.Die User versuchen diese Personen anzuzeigen.Meistens oder überwiegend werden diese Verfahren wegen mangelndem Streitwert eingestellt.Oft handelt es sich meistens nur um 10 Euro Beträge etc..
Mit diesem Hintergrund kalkulieren diese Anbieter.
Wenn keine Auszahlung geleistet wird,geraten diese Systeme in ein Minus.Wenn ein hohes Minus erreicht wurde,werden diese bei e-bay etc.. angeboten.Unwissende Neuanfänger kaufen diese dann und kaufen gleichzeitig eine Restschuld mit.Ebenso leben diese Paidmailer von so genannten Ref Ebenen.Diese Ref Ebenen setzen sich zusammen wie eine Pyramide..Ein User wird einen anderen ,dieser wirbt wiederum einen und user 1 verdient an diesem mit usw...
So wird das Interesse geweckt weitere Benutzer für diesen Dienst zu finden.
Welchen Umfang haben diese Dienste im www?
Diese Dienste sind zu Tausenden im Deutschen Internet zu finden.
Da die meisten auch kein wirkliches Gewerbe führen,gehen dem Staat einnahmen nach meiner Kenntniss in Millionen Höhe verloren.Denn teilweise versprechen dubiose Anbieter bei der Zahlung eines bestimmten Betrages eine höhere Auszahlung welche natürlich nicht zu stande kommt.
Leider hat sich noch nie jemand mit diesen Systemen befasst.
Mir ist bekannt das ein Fernsehjournal damit befassen wollte was jedoch direkt unterbunden wurde durch anwälte.
Ich finde es traurig dass nicht einmal der Staat von diesen Systemen weis und dass niemand so wirklich gegen diese Unternehmen vorgeht.Auch in der Presse liest man leider nichts davon.Die Betreiber haben oft ein falsches oder kein Impressum etc..
Es gibt Anwälte,welche natürlich genau wissen,dass diese Themen in Foren diskutiert werden wie siehe "Klamm".
Oft wird die Diskussion dort angeheizt und anschließend bieten diese Anwälte dann Ihre Dienste dort an.
Ich finde,schlaue Idee,nur leider nicht ganz Fair :-)
Dieses war mal eine allgemeine Info für Anwälte,die irgendwann einmal einen solchen Fall behandeln müssen für einen Mandanten.
Ich stehe auch gerne für Rückfragen bereit.

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 25.09.2008 | 13:04

Sehr geehrter Fragesteller,

sofern Sie die Sperrung in dem vorhergegangenen Schriftwechsel angedroht und dem Herrn Gelegenheit gegeben haben, rechtzeitig einen KK-Antrag zu stellen, werden überhaupt keine Ansprüche bestehen, so dass auch die Anwaltsgebühren nicht zu bezahlen wären.

Andernfalls sind Sie für den einen Tag, an dem die Domain gesperrt war, wohl schadensersatzpflichtig, da für die Sperrung der ganzen Domain kein Rechtsgrund vorlag. Die Höhe des Schadens wäre von der Gegenseite zu beziffern und nachzuweisen, nach Ihrer Schilderung dürften das nur ein paar Euro sein, wenn überhaupt. Durch die nachfolgende Sperrung des FTP-Zuganges kann wohl kein Schaden entstanden sein, da der FTP-Zugang keinen Einfluss auf die Erreichbarkeit der Seite durch Dritte hat und auch der Email-Verkehr weiterhin möglich war.

Das Gesetz gibt für solche Fälle keine konkret bezifferten Streitwerte vor, das heißt, der Streitwert ist gem § 3 ZPO nach billigem Ermessen festzusetzen. 3000 EUR sind dabei durchaus nicht unüblich, scheinen mir aber nach Ihrer Schilderung aber doch etwas überhöht, da der Schaden, ebenso wie der Zeitraum um den es geht, gering ist.

Mit freundlichen Grüßen
Gabriele Koch
Rechtsanwältin

ANTWORT VON

(106)

Anwandener Straße 43
90431 Nürnberg
Tel: 0911 25395207
Web: http://www.Gabriele-Koch.de
E-Mail:
RECHTSGEBIETE
Familienrecht, Versicherungsrecht
Durchschnittliche Anwaltsbewertungen:
4,6 von 5 Sternen
(basierend auf 70649 Bewertungen)
Aktuelle Bewertungen
5,0/5,0
Wunderbar ...
FRAGESTELLER
5,0/5,0
Sehr ausführliche und klare Antwort und das noch fast vor Mitternacht ! Vielen Dank ! ...
FRAGESTELLER
5,0/5,0
herzlichen Dank ...
FRAGESTELLER